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Newsletter Januar/Februar 2015

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Schwung: Newsletter Januar/Februar 2015




Liebe Leserin, lieber Leser,

spät kommt der Newsletter diesen Monat – und wird damit vom Januar-Newsletter zum Januar/Februar-Newsletter. Es ist das erste Mal, daß ich einen bereits fertig geschriebenen Text verwerfe und mit einem neuen Thema neu anfange ... und es wieder verwerfe und wieder neu schreibe. Nie ist es mir so schwer gefallen: Ist das, was mich gerade bewegt und durchrüttelt, wirklich ein Thema für einen Newsletter, der die Welt aus hochsensibler Sicht betrachtet? Doch das Geschehen rund um die Terroranschläge in Paris gleich zum Start des neuen Jahres 2015 ließ mir keine Ruhe. Die ganze Zeit plagte mich das Gefühl: Etwas stimmt hier nicht, und niemand sieht das. Ich habe schon ernsthaft an meiner Hochsensibilität und meiner Wahrnehmung gezweifelt: Liege ich selbst denn so daneben?

Da sterben während ihrer Arbeit 12 unschuldige Karikaturisten einer Satirezeitschrift mit dem Namen „Charlie Ebdo“ im Kugelhagel zweier islamistischer Terroristen. In einem koscheren Supermarkt sterben weitere Unbeteiligte, deren „Schuld“ es war, Juden zu sein. Die Betroffenheit der Öffentlichkeit ist groß, die Solidarität mit den Opfern kennt kaum Grenzen. „Wir sind Charlie“, rufen die Menschen nicht nur in Frankreich, sondern auch in anderen Ländern. Trotzig halten Volk und Politik im Westen an Meinungsfreiheit, Pressefreiheit und künstlerischer Freiheit fest. Mit den Worten „So viel Freiheit muß sein“ veröffentlicht auch ein Hamburger Boulevardblatt einige von den Opfern gezeichnete Karikaturen – und wird selbst Ziel eines Brandanschlages.


Betroffenheit und Befremden

Bei aller Betroffenheit habe ich das alles mit großem Befremden verfolgt. Ich kann nämlich nicht guten Gewissens in die „Charlie“-Rufe einstimmen. Denn ich nehme in dem Geschehen ein großes Maß an Unsensibilität, Ungerechtigkeit und auch Heuchelei wahr. Die „Gemengelage“, in die das Geschehen eingebettet ist, ist viel komplexer, als es Friedensdemonstranten und Medien zu sehen scheinen. Sie braucht die hochsensible, in die Tiefe gehende Betrachtung, auch wenn die es wagt, von der öffentlichen Meinung abzuweichen und ein von Fettnäpfchen übersätes Terrain zu betreten.

Zunächst wundert mich die auffällig ungleiche Aufmerksamkeit, die in der öffentlichen Reaktion den Opfern zuteil wird. Alle rufen: „Wir sind Charlie“, niemand ruft etwa „Wir sind Juden“. Die Demonstranten auf der Straße recken trotzig Bleistifte in die Höhe, aber wo sind die jüdischen Symbole? Wo bleibt die öffentliche Solidarität mit den jüdischen Opfern? Auch das ist ja kein einfaches Thema, hier gibt es große Unsicherheit in vielen westlichen Ländern. Mir scheint aber: Während wir nun allenthalben im Westen um unsere Haltung zu den islamischen Mitbürgern ringen, fragt uns das Drama von Paris auch an, wie es denn mit unserer Haltung zu den jüdischen Mitbürgern steht. Doch das nur am Rand. Es gibt ja noch mehr Ungleichheit.

Mich wundert nämlich weiterhin, warum wir den 12 toten Karikaturisten und Redakteuren in Frankreich so viel mehr Bedeutung beimessen, als beispielsweise den 12 Verkehrstoten, die wir jeden Tag in Deutschland zu beklagen haben. Sind meine Gedanken zynisch? Nun, die Sache ist es: Wir beklagen die Verkehrstoten ja nicht mal! Wir verdrängen einfach das sich vieltausendfach wiederholende Drama, das eine Familie erlebt, wenn abends der Vater nicht mehr nach Hause kommt – nie mehr. Niemand geht deswegen auf die Straße, keine Flaggen hängen auf Halbmast, niemand fordert schärfere Gesetze oder mehr Überwachung. Mit halbem Ohr hören wir in den Verkehrsmeldungen Sätze wie „Unfall, 12 Kilometer Stau“, ohne auch nur daran zu denken, was für ein erschütterndes Geschehen das für die Beteiligten und ihre Angehörigen ist. Einmal im Jahr berichten die Nachrichten ganz am Rande von der neuesten Verkehrsstatistik – und wir freuen uns darüber, daß es dieses Jahr ein paar Verkehrstote weniger waren als im Vorjahr. Kein Gedanke daran, daß jeder einzelne Tote einer zu viel ist.


Der ganz normale Wahnsinn

Freilich, so meinen wir vielleicht, hat der Tod eines Terroropfers eine größere symbolische Bedeutung. Es berührt uns viel mehr, denn solch ein Tod ist ja nun wirklich nicht nötig. Also hat der Tod eines Verkehrsopfers weniger Bedeutung? Berührt uns weniger? Ist nötig? Sie merken: Wie auch immer wir dieses heikle Thema betrachten oder zu erklären versuchen, hier liegt etwas gewaltig im Argen mit unserer Sichtweise. Die Wahrscheinlichkeit, durch einen Verkehrsunfall zu sterben, ist 75000mal höher als die Wahrscheinlichkeit, durch einen Terroranschlag zu sterben. Aber wir haben uns an den ganz normalen Wahnsinn auf unseren Straßen gewöhnt, steigen trotzdem immer wieder ins Auto und versuchen nicht mal, wenigstens unser Tempo etwas zu drosseln.

Ebenso haben wir uns an den ganz normalen Wahnsinn im Nahen Osten gewöhnt, an die ständigen Anschläge, Kriege und Auseinandersetzungen, bei denen täglich Menschen sterben. Doch in unserer durchglobalisierten Welt bleibt der Wahnsinn nicht mehr dort, sondern spielt sich nun auch auf westlichem Boden ab, gefühlt vor unserer Haustür. Ich verstehe, daß das der Grund ist für die so sehr starke Reaktion der Öffentlichkeit auf den Terroranschlag. Die Reaktion ist geleitet von Angst, dadurch wird das alles so irrational. Doch das hilft uns nicht. Wir brauchen einen bewußteren und besonneneren Umgang mit diesen Themen.


Opfer oder Täter?

Einen dritten Punkt habe ich noch – den schwierigsten: Sind die Opfer wirklich unschuldig? Sind sie wirklich nur Opfer, oder auch Täter? Autsch! Über Tote soll man doch nicht schlecht reden. Doch um die ganze Situation zu verstehen, in der wir stecken, sind an dieser Stelle klare Worte nötig. Diese Karikaturisten haben ihren Lebensunterhalt damit verdient, sich lustig zu machen über andere Menschen – und zwar auf deren Kosten. Auch das ist der ganz normale Wahnsinn in unserer westlichen Kultur, den uns allabendlich Leute vom Schlag eines Stefan Raab in unsere Wohnzimmer bringen. Noch mehr: Die „Charlie“-Karikaturisten machten sich lustig über das, was anderen Menschen heilig ist. Sie zogen Jesus und Mohammed und ihre jeweiligen Anhänger in den Schmutz – ohne jeden Respekt, ohne jedes Augenmaß und ohne jede Sensibilität.

Dabei wußten sie, was sie taten. Es ist bekannt, daß sich vor allem Moslems tief getroffen fühlen von solchen Beleidigungen. Schon früher schlugen wegen Mohammed-Karikaturen die Emotionen in islamischen Ländern hoch. In der aufgeheizten Stimmung kamen dort sogar Menschen ums Leben – wie kann ein Karikaturist mit solch einer Schuld leben? Und dann auch noch weitermachen? Doch sie fordern trotzig, die Demokratie müsse das ertragen können. Die Demokratie erträgt das vielleicht – aber was ist mit den Menschen, auf deren Kosten sich die Satiriker lustig machen?

Es gab in der Redaktion, die sich mit dem Namen des so sympathischen Charlie Brown schmückt, bereits einen Brandanschlag. Und es gab Morddrohungen gegen die Karikaturisten. Sie standen unter Personenschutz, konnten sich in ihrem Alltag nicht mehr frei bewegen. Sie wußten, was sie taten – und machten unter dem Deckmantel der Meinungs- und Pressefreiheit weiter. Nichts war ihnen heilig, sie zeigten keinerlei Respekt vor den Gefühlen anderer Menschen.


Grenzen der Freiheit

Als Psychologe neige ich zur Ansicht, daß Satire mehr eine Sache der Psychologie als der Politik ist, also mehr ein Abarbeiten von persönlichem Frust als ein Mittel der Kritik an gesellschaftlichen Zuständen. Doch als ehemaliger DDR-Bürger schätze ich auf jeden Fall demokratische Errungenschaften wie Meinungsfreiheit und Pressefreiheit. Die Frage ist nur: An welchen Maßstäben orientieren sich diese Freiheiten? Wo sind ihre Grenzen? Die Protestbewegung in der DDR machte sich ein Wort der Freiheitskämpferin Rosa Luxemburg zum Leitspruch: „Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden.“ Das bedeutet: Meine eigene Freiheit ist begrenzt – und zwar da, wo sie die Freiheit des anderen einzuschränken droht. Ich habe mich seit der Wende immer wieder darüber gewundert, daß man das im freiheitlichen Westen so wenig zu sehen scheint.

Wie ist das beispielsweise mit der Würde des Menschen? Brauchen Satiriker sie nicht zu achten? Dürfen sie politische Freiheiten gegen die Menschenwürde ausspielen? Sicher genießen Satiriker so etwas wie Narrenfreiheit. Noch eine Freiheit: Der Hofnarr durfte dem König auch das sagen, was andere den Kopf gekostet hätte. Doch auch diese Freiheit war und ist nicht grenzenlos, nicht damals bei Hofe, und schon gar nicht heute in einer globalisierten Welt, in der wir uns unter großen Schwierigkeiten und mit vielen Rückschlägen um ein halbwegs friedliches Zusammenleben der Kulturen bemühen. Wo wir Maß und Grenze ignorieren, wird es in jeder Hinsicht maßlos. Und das tut dem Menschen nicht gut.


Trotzdem weiter so?

Maßlos geht es denn also weiter: Bei „Charlie Ebdo“ hat man nichts gelernt und kreist weiter nur um sich selbst. In einer aberwitzigen Millionenauflage erscheint das Satireblatt nach dem Anschlag wieder mit einer Mohammed-Karikatur auf dem Titelblatt in Dutzenden Ländern weltweit. Wieder eine Provokation für die islamischen Gläubigen, in noch größerem Maßstab und dazu noch auf überaus unglückliche Weise garniert mit dem Wort „Vergebung“. Das mag gut gemeint sein. Aber es ist denkbar schlecht gemacht. Während Regierungen, Medien und Talkrunden allenthalben beteuern, der Islamismus habe nichts mit dem Islam zu tun, wirft man hier immer wieder beides unterschiedslos in einen Topf. Warum nur diese neuerliche Beleidigung und Provokation? Haben die überlebenden Karikaturisten denn selbst nach dieser Katastrophe immer noch keinen Grund, endlich mal nach den Gefühlen anderer Menschen zu fragen? Sind sie sich ihrer Verantwortung als Medienmacher immer noch nicht bewußt?

Was bleibt? Die islamistischen Terroristen hatten die volle Aufmerksamkeit der Weltöffentlichkeit. Alle Medien reden über sie und erweisen ihnen (sicher ungewollt) die Ehre, sie immer wieder mit vollem Namen zu nennen. Millionen Menschen sind von Terrorangst geplagt, Regierungen erhöhen die Terroralarmstufe, die Ausgaben für Sicherungsmaßnahmen steigen, Schüsse fallen in Belgien – all das muß die Demokratie nun auch aushalten, während sie dabei Stück um Stück erodiert: So nutzt Deutschland die Gunst der Stunde, der bisher ablehnenden EU die umstrittene Vorratsdatenspeicherung nun doch schmackhaft zu machen. Und die Täter sind durch die Schüsse „Ungläubiger“ im „Heiligen Krieg“ den Märtyrertod gestorben, der sie nach islamischem Glauben direkt ins Paradies bringt. Islamisten in aller Welt reiben sich die Hände und freuen sich: Die Aktion war ein voller Erfolg! Und der Westen spielt ihnen dabei auch noch kräftig in die Hände.

Und die Satirezeitschrift? Sie hat ebenfalls volle Aufmerksamkeit. Die Auflage stieg schlagartig von wenigen Zehntausend auf mehrere Millionen, und Menschen in aller Welt reißen sich um die „historische“ Millionennummer. Das Blatt macht das wohl größte Geschäft seiner Geschichte und stellt sich damit (sicher ebenfalls ungewollt) an die Seite von Unternehmen wie United Colors of Benetton, die Werbung mit dem Leid von Menschen machen. Also, zynisch betrachtet, ebenfalls ein voller Erfolg für die Zeitschrift. Und wer weiß, vielleicht gibt es schon irgendwo gewissenlose Werbestrategen, die in diesem Geschehen ohne Maß und Grenze ein Muster für maßlose Werbekampagnen sehen, die maßlosen Konzernen maßlose Umsätze generieren?


Wenigstens Respekt

Es ist zwar wieder ruhiger geworden. Aber das Problem besteht weiter. Was kann helfen? Was kann wieder gesunde Grenzen setzen? Ich nenne nur ein Wort: Respekt. Auch wenn wir die Glaubensansichten und die Kultur anderer Menschen nicht kennen oder nicht verstehen oder nicht teilen, können wir doch wenigstens die Menschen respektieren. Das ist es doch, was wir uns auch von ihnen wünschen. Wenigstens so viel sollte möglich sein. Bis zu einem wirklich friedlichen Miteinander ist es dann immer noch ein langer Weg. Aber wäre Respekt nicht ein kleiner Anfang?

Herzlichst,
Ihr Reimar Lüngen



„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“
– Art. 1 Abs. 1 Grundgesetz



Inhalt

> Termine und Infos
> Beruflichen Wandel meistern



Termine und Infos


Schon nächste Woche startet endlich wieder die Seminarreihe Hochsensibilität. Los geht es am Mittwoch, dem 28. Januar 2015, mit dem Impulsseminar „Hochsensibilität verstehen“, wie üblich um 19:30 Uhr in den bewährten und verkehrsgünstig am Hauptbahnhof gelegenen Räulichkeiten im Ecos Office Center, Glockengießerwall 17. Auch Parkplätze finden sich um diese Zeit in den umliegenden Straßen.

Fast 20 Prozent aller Menschen haben eine Gemeinsamkeit, von der die meisten Betroffenen nicht wissen: Weit offene Sinne und eine besondere Art, das Wahrgenommene zu verarbeiten. Sie sind als Hochsensible von Natur aus Menschen mit einem Informationsvorsprung. Aber viele von ihnen leiden darunter, daß so viel auf sie einstürmt. Sie fühlen sich falsch oder am falschen Platz, versuchen sich vergeblich „ein dickes Fell zuzulegen“, ziehen sich schließlich frustriert zurück.

Damit geht eine ganz besondere Gabe verloren, die unsere sich wandelnde Welt immer dringender braucht: Hochsensible haben einen größeren Fokus. Sie sehen, was anderen entgeht, und können deshalb den anderen wertvollen Input geben. Rückzug ist deshalb keine Lösung. Das Impulsseminar macht die Gabe verständlich, zeigt deren Stärken auf, gibt Tips für den guten Umgang damit und ermutigt Betroffene, ihren Platz in der Welt und im Berufsleben einzunehmen.

Mehr zum Seminar auf: www.RLuengen.de/termine/termine.html#m014


Den zweiten Teil der Reihe, das Impulsseminar „Hochsensibilität leben“, gibt es am Mittwoch, dem 11. Februar 2015, ebenfalls um 19:30 Uhr im Ecos Office Center, Glockengießerwall 17.

Die Arbeitswelt ist laut und hektisch, setzt auf schnellen Erfolg und erfordert dominantes Auftreten - kein Platz für uns Hochsensible. Dennoch müssen auch wir hier unseren Lebensunterhalt verdienen. Das ist quälend anstrengend und bringt uns an die Grenzen unserer Kraft - manchmal bis zum Burnout. Auf der anderen Seite erstickt die Wirtschaft an den Problemen, die durch das Fehlen der Hochsensiblen entstehen.

Was können wir Hochsensiblen tun, um unseren Platz in der Arbeitswelt zu finden und einzunehmen? Was dürfen wir keinesfalls tun, um Schaden an Leib und Seele zu vermeiden? Wie können wir wieder auf unsere angestammten Plätze in Beratung, Gesundheit und Lehre zurückkehren? Was brauchen wir, um unseren einzigartigen Beitrag wieder leisten zu können? Und worin besteht unser Beitrag eigentlich? Wie können wir unsere Bedürfnisse am Arbeitsplatz geltend machen? Dieses Seminar gibt einen Überblick über unsere Herausforderungen und unsere Möglichkeiten im Beruf. Herzliche Einladung!

Mehr zum Seminar auf: www.RLuengen.de/termine/termine.html#m015


Immer wieder werde ich gefragt, ob es solche Seminare, wie ich sie anbiete, auch anderswo als nur in Norddeutschland gäbe. Meines Wissens nicht – aber ich würde sie auch woanders halten, wenn ich eingeladen werde. Wenn es am Ort einen Ansprechpartner oder ein Team gibt, das bei der Organisation hilft und lokal auch ein wenig die Werbetrommel rührt, dann können wir mit wenig Aufwand Großes erreichen – natürlich zu beiderseitigem Nutzen, wie bisherige Veranstaltungen zeigen. Also: Wenn Sie mich als Referent einladen möchten, dann sprechen Sie mich gern an!

Mehr zu meinen Seminarthemen auf: www.RLuengen.de/termine



Beruflichen Wandel meistern

Sie sind frustriert im Beruf? Drohen auszubrennen? Langweilen sich zu Tode? Vermissen den Sinn? Wissen nicht, wie es weitergehen soll? Dann bleiben Sie nicht in Ihrer frustrierenden Situation! Sie riskieren sonst vielleicht sogar gesundheitliche Schäden. Warten Sie nicht, bis es zu spät ist.

Wenn Sie sich eine Veränderung nicht zutrauen oder nicht wissen, was Sie als nächstes tun sollen, dann stehe ich Ihnen mit Berufungscoaching und/oder Bewerbungscoaching gern zur Verfügung: Sie entdecken, was in Ihnen steckt, gewinnen Klarheit über Ihre Möglichkeiten, wissen, welche Richtung Sie einschlagen können, verstehen, wie der Bewerbungsprozeß funktioniert und präsentieren mutig einen Lebenslauf, auf den Sie stolz sein können.

Wenn Sie sich das wünschen, dann lassen Sie sich doch zu einem unverbindlichen und kostenlosen Kennenlerntelefonat einladen. Wir nehmen uns Zeit füreinander und ergründen, was Sie brauchen und was ich für Sie tun kann. Sie gehen kein Risiko ein: Nur wenn alles perfekt paßt, beginnen wir mit dem Coaching. Davor sind Sie zu nichts weiter verpflichtet.

So erreichen Sie mich:

Reimar Lüngen
Onckenstraße 11
22607 Hamburg

Tel. 040/28 41 09 45
E-Mail info@klaarkimming.org

Mehr Infos auf: www.KlaarKimming.org




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