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Newsletter September 2013

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Schwung: Newsletter September 2013




Liebe Leserin, lieber Leser,

entscheidet das Wir oder sind wir gemeinsam stark? Vor solch eine Pseudowahl gestellt, ist es sicher kein Zufall, daß knapp zwei Wochen vor der Bundestagswahl ungewöhnlich viele Wähler noch unentschieden sind, und daß viele gar nicht erst wählen gehen wollen. Politiker und Parteien hacken zwar wie üblich aufeinander ein, aber sie verlieren zunehmend an Profil und Erkennbarkeit. Professionelle Werbeagenturen bügeln gegen Millionenhonorare alle Unterschiede glatt. Eine unglückliche Verquickung: Böse Zungen behaupten, daß damit zusammenkommt, was zusammengehört – sagt man doch sowohl der Werbung, als auch der Politik die Neigung zur Lüge nach.

Im Grunde weiß niemand, was angesichts der weltweit schwelenden Krisen zu tun ist. Man ist sich ja nicht mal über die Ursachen einig. Darum drehen sich die simplen, vage gehaltenen Zweizeiler auf den Wahlplakaten vor allem um Symptome. Ich glaube, daß wir in einer Zeit leben, in der es keine gute Politik geben kann. Selbst der beste Politiker muß an der Vielschichtigkeit der Probleme scheitern. Das ist keine Politikerschelte, sondern eine Lagebeschreibung. Auch der Wähler ist ja nicht klüger als der Politiker. Diese Zeiten gehen wieder vorüber, aber bis dahin scheint es mir weniger um Problemlösungen zu gehen, als vielmehr darum, nicht noch zusätzliche Probleme zu schaffen. Entsprechend kritisch sollten wir für unsere Wahlentscheidung die Wahlversprechen der Parteien betrachten.

Auch wenn Ihnen eine Wahlentscheidung so schwer fällt wie mir, auch wenn Sie enttäuscht, frustriert und politikmüde sind, auch wenn die meistgewählte Partei von einer kunterbunten Koalition geschlagen wird, auch wenn statt der versprochenen Wahlgeschenke nur bittere Pillen kommen werden – bitte gehen Sie wählen. Dokumentieren Sie der Politik, daß es da noch ein Volk gibt, das Willen und Stimme hat. Überlassen Sie die Politik weder sich selbst, noch irgendwelchen Wirrköpfen. Eine beste Wahl ist wohl derzeit nicht möglich, aber wenigstens die Möglichkeit, Schlimmeres zu verhindern.


Komplexität

Warum ist es so schwierig für Politik und Volk, die Probleme unserer Zeit zu erfassen? Sie sind kompliziert wie nie. Computerisierung und Digitalisierung haben innerhalb historisch kürzester Zeit ein weltweites Netz aus vielfältigen Zusammenhängen und Abhängigkeiten geschaffen, das wir nicht mehr überblicken können. Analoges wurde digital, Reales virtuell – unser Denken ist dieser Komplexität nicht gewachsen. Es gibt zwar kluge Köpfe, die – anders als vielbeschäftigte Politiker – Zeit und Ruhe haben, diese Dinge gedanklich zu durchdringen und Lösungsvorschläge zu erarbeiten. Doch leider wird ihr Rat allzu oft nicht gehört – meist deswegen, weil er nicht der üblichen Sicht der Dinge entspricht und deshalb nicht „politisch korrekt“ ist.

Und noch etwas: Unser Denken spielt uns in dieser komplexen Umgebung so manchen Streich. Es ist einerseits lückenhaft, und enthält andererseits Automatiken, die Informations- und Verständnislücken schließen. Das ist überaus nützlich: Wenn wir in einer lauten Umgebung einen Satz unseres Gesprächspartners nur teilweise verstehen, können wir in der Regel doch den Sinn des Gesagten rekonstruieren. Nur wenn ein entscheidendes Schlüsselwort im Lärm untergeht, müssen wir nachfragen.


Ursache und Wirkung

Diese Denk-Automatik hilft uns auch, Ursache und Wirkung miteinander zu verknüpfen. Beiße ich in eine unreife Frucht und habe später Magenschmerzen, dann lerne ich dadurch eine Ursache-Wirkung-Beziehung, die mich künftig davor bewahrt, etwas zu essen, das mir nicht gut tut.

Doch nicht immer ist das so einfach mit Ursache und Wirkung. So kennt die Medizin zwar den Zusammenhang zwischen Depression und dem Fehlen bestimmter Substanzen im Gehirn („Neurotransmitter“). Aber offen bleibt: Ist der Patient depressiv, weil ihm Neurotransmitter fehlen? Oder fehlen ihm Neurotransmitter, weil er depressiv ist? Es ist nicht klar, ob die Ursache körperlich oder seelisch ist, ob also die Therapie körperlich oder seelisch ansetzen soll. Setzt sie an der Wirkung an, statt an der Ursache, ist sie nicht nur vergeblich, sondern kann auch Schaden anrichten.


Denkfehler

Und es wird noch komplizierter. Unstrittig ist beispielsweise die Erkenntnis, daß viel essen dick macht. Ebenso unstrittig ist, daß dicke Menschen gesundheitliche Probleme riskieren. Deshalb rät der Arzt, weniger zu essen. Deshalb gibt es unzählige Diäten und Schlankheitsmittel. Die Ursache muß angegangen werden! Doch warum funktioniert das alles nicht oder nur für kurze Zeit? Die Antwort ist klar, sie ergänzt die vorgebliche Ursache-Wirkungs-Kette einfach durch eine weitere, vorgeschaltete Ursache: Den Dicken fehlt der Wille, etwas zu verändern.

„Stimmt alles nicht!“, sagt nun der Mediziner Prof. Achim Peters und kippt das ganze, so schön geordnete Gedankengebäude kurzerhand um. Woher nimmt er diesen Schneid? Einerseits aus handfesten Forschungen, andererseits aus der Denkweise der Statistik. Sie ist nämlich sehr zurückhaltend angesichts von Wenn-Dann-Zusammenhängen. Sie stellt erst mal nur fest: Wenn A niedrig ist, dann ist auch B niedrig. Wenn A hoch ist, dann ist auch B hoch. Der Wissenschaftler spricht hier von einer Korrelation: A und B hängen zusammen – mehr nicht. Es ist keine Aussage darüber, ob eines die Ursache des anderen ist.


Warum es nicht funktioniert

Doch selbst dem besonnensten Wissenschaftler spielt die Lückenfüller-Denkautomatik manchmal einen Streich. Wenn A und B zusammenhängen, denkt es in ihm unwillkürlich, muß das doch eine Ursache-Wirkung-Beziehung sein – oder wissenschaftlich ausgedrückt, eine Kausalität. Aber das ist falsch. Es kann eine Kausalität sein, aber es muß nicht. An diesem Punkt neigen wir alle – Wissenschaftler, Ärzte, Politiker und „Normalbürger“ – zum zu schnellen Denken. Hier liegt die Ursache, warum so viele therapeutische und politische Maßnahmen nicht greifen: Sie setzen voreilig an der Wirkung an, statt an der Ursache. Hier gilt es, Denken zu entschleunigen, denn Fehleinschätzungen an diesem Punkt richten großen Schaden an und kosten uns große Mengen Geld und Ressourcen.

Der besonnene Wissenschaftler muß das „Offensichtliche“ erst mal ausblenden und sauber erforschen, ob wirklich eine Kausalität vorliegt. Wenn nicht, muß er weiterfragen, ob A und B nicht Wirkungen einer gemeinsamen Ursache C sind. Der große Fehler ist also, zu schnell zu „wissen“, wie sich die Dinge verhalten – und dabei die eigentlich entscheidenden Faktoren außen vor zu lassen. Dieser Fehler ist nicht leicht zu finden, denn oft ist C unbekannt oder liegt ganz woanders, als man es vermuten würde. Und so manches C bleibt auch nach hartnäckigem Forschen verborgen.


Kollateralschäden

Machen wir hier Fehler, dann ist die Wirkung noch verheerender: Denn nun versucht man nicht nur vergeblich, an A zu drehen, um B zu verändern, sondern nach fehlendem Erfolg dreht man nun auch an B, um A zu verändern. Was entsteht da alles an Nebenwirkungen, Verwerfungen und Kollateralschäden! Und an Kostenspiralen. Und an endlosen Diskussionen, die nur Zeit und Energie vergeuden, ohne etwas zu erreichen. Oft ist es weltanschauliches Denken, sogenannte Paradigmen oder Denkrahmen, die der Suche nach C im Wege stehen. Und sowohl Parteidenken, als auch ärztliche oder wissenschaftliche Lehrmeinungen, als auch die normalen Alltagsmeinungen sind Denkrahmen.

Wird nun deutlich, warum meiner Meinung nach in der Politik derzeit besonnene Zurückhaltung besser ist, als hektischer Aktionismus? Wir brauchen Politiker, die ihre Grenzen im Denken und Verstehen anerkennen, und die deshalb in der Opposition ein Gegenüber sehen, dessen Denken das eigene Denken bereichern kann, statt einen Gegner, dessen Denken es zu bekämpfen gilt. Leider erwartet das Wahlvolk angriffslustige und durchsetzungsstarke Politiker, die „wissen“, was zu tun ist, und das im Fernsehduell oder in der Talkrunde auch medienwirksam sagen. Ein Politiker hingegen, der im Interview den Mut hat zu sagen: „Darüber habe ich noch nicht gründlich genug nachgedacht, dazu müßte ich mich erst mal in Ruhe mit der Opposition beraten,“ wäre sicher ein Segen für unser Land – aber er hätte weder in Parteien, noch bei den Wählern eine Chance. Deshalb: Wählen wenigstens Sie besonnen.


Widersprüche und Paradoxien

Da ich Sie wahrscheinlich neugierig gemacht habe, hier noch ein paar Gedanken zum Thema Übergewicht. Ich bin darauf wieder mal beim Radiohören gestoßen, und ich war ganz elektrisiert, denn, um es mit Liedermacher Jan Vering auszudrücken, „ein bißchen Bauch hab ich ja auch.“ Was sagt also der Endokrinologe und Diabetologe Prof. Achim Peters, Autor des Buches „Mythos Übergewicht“, nun dazu? Er stellt erst mal fest, daß vieles, was die Ernährungswissenschaft sagt, Pseudowissenschaft sei. Es beruhe auf Alltagsbeobachtungen, nicht auf belastbaren wissenschaftlichen Studien. Es sei nicht nur nicht bewiesen, daß Dicke einen schwächeren Willen und höhere gesundheitliche Risiken haben, sondern vielmehr sei inzwischen sogar das Gegenteil bewiesen.

Begonnen hat alles mit paradoxen Beobachtungen der Mediziner: So haben dicke Dialyse- oder Herzinfarktpatienten in der Intensivstation deutlich höhere Überlebenschancen als dünne. Die Mediziner sprachen vom „Gewichtsparadox“ – und ließen es auf sich beruhen, denn es widerspricht der Lehrmeinung. Genau solche Paradoxe und Ungereimtheiten hat Prof. Peters aufgegriffen. Sie haben ihn zu seinen neuen Erkenntnissen geführt.


Streßbewältigung

Grundsätzlich gibt es auch beim Körperumfang, ähnlich wie bei Körpergröße oder Hautfarbe, natürliche Unterschiede von Mensch zu Mensch. Die Vorstellung, es gebe so etwas wie ein Normal- oder Idealgewicht, lehnt Peters ab. Ebenso den weithin angenommenen Ursache-Wirkung-Zusammenhang zwischen viel essen und dick sein. Neuere Forschungen deuten vielmehr auf ein Vorhandensein eines Faktors C hin, nämlich Streß als gemeinsame Ursache sowohl für das Eßverhalten, als auch für den Körperumfang.

Dabei lassen sich zwei genetisch veranlagt unterschiedliche Körpertypen unterscheiden:

> Der A-Typ hat bei Streß einen hohen Anteil des Streßhormons Kortisol im Blut. Er ist deshalb oft in Alarmstimmung, kommt schwer runter, grübelt viel, schläft unruhig, versucht Streß durch sportliche Betätigung abzubauen. Der Daueralarm hält ihn schlank. Doch der ständig hohe Kortisolspiegel ist ein Risikofaktor für Herz-Kreislauf-Sterblichkeit.

> Der B-Typ erlebt bei Streß zwar auch eine Kortisolspitze, fährt das Kortisol aber trotz andauernden Stresses schnell wieder runter. Das erspart ihm die Herz-Kreislauf-Risiken. Sein Preis ist, daß dieses Herunterfahren des Kortisols das Gehirn sehr viel Energie kostet. Das Gehirn zieht sich die benötigte Energie – bis zu 90 Prozent des Körper-Gesamtbedarfes – aus dem Blut. Der Betroffene bekommt Hunger und muß Energiereiches essen, auch wenn die körperlichen Reserven bereits gefüllt sind, denn die lassen sich nicht so schnell anzapfen. Der B-Typ ißt sozusagen seinen Streß weg.


Neuer Denkansatz

Bei solcher Betrachtung liegt auf der Hand, daß nicht Diät oder Sport nötig sind, um das Körpergewicht abzubauen, sondern der Abbau von Streß, das Meiden von Streßsituationen oder das Verlassen solcher Situation. Das erzwungene Verändern von Eßgewohnheiten oder das Sporttreiben auf ärztliche Anweisung sind zusätzliche Streßfaktoren, die das Gehirn nur noch „hungriger“ machen. Damit ist weder etwas gegen maßvolles und "richtiges" Essen an sich, noch gegen Sport aus Freude an der Bewegung gesagt. Sonden es geht um die erzwungenen Verhaltensänderungen, die durch zusätzlichen Streß nur noch dicker machen.

Die Existenz der beiden Streßbewältigungstypen gehört zur Diversität der Menschheit wie die Existenz von Mann und Frau oder von Introvertierten und Extrovertierten. Diversität ist immer ein Überlebensvorteil für die Art. Dick sein ist nach Peters eine überaus sinnvolle und erfolgreiche Bewältigungsstrategie für Streß in Gegenden, in denen Nahrung ausreichend zur Verfügung steht. Hier seien B-Typen im Vorteil, während in Gebieten mit knappem Nahrungsangebot A-Typen die besseren Karten hätten. Es gebe also weder Grund, Dicksein zu stigmatisieren, noch allen so etwas wie ein Idealgewicht vorzuschreiben. Es sind die gesellschaftlichen Schönheitsideale, die den starken und kontraproduktiven Denkrahmen schufen, vor dem sogar Medizin und Ernährungswissenschaft eingeknickt sind.

Der klassische „Fett weg“-Ansatz mit Sport und Diäten funktioniert nicht dauerhaft, weil er am Symptom ansetzt, statt an der Ursache. Deshalb fordert Peters radikal: „Streß weg!“ Streßfaktoren gibt es überall, ob in der Wohlstandsgesellschaft oder im Dschungel, ob auf der Arbeit oder in privaten Beziehungen. Auch soziale Unsicherheit gehört dazu, Armut, zu hektische Politik – und eben auch kulturelle Denkrahmen. Oft können sich die Betroffenen nicht selber daraus befreien – hier sei eine Kultur des gegenseitigen Helfens auf den verschiedensten Ebenen nötig. Hmm ... so habe ich es noch nie gesehen: Ist auch Berufungscoaching ein Instrument, das beim Abnehmen hilft?

Herzlichst,
Ihr Reimar Lüngen



„Innovationen passieren durch Regelbrechung. Das heißt, es mal anders zu denken. Nicht so weiterzumachen, weil es schon immer so ist.“
– Martin Bartonitz



Inhalt

> Entscheidungen: Hören Sie auf Ihr Herz
> Termine und Infos
> Beruflichen Wandel meistern



Entscheidungen: Hören Sie auf Ihr Herz

„Platzeck hört auf sein Herz und geht“, titelte die BZ Ende Juli, nachdem Matthias Platzeck überraschend seinen Rückzug aus der Politik angekündigt hatte. Diese mehrdeutige Schlagzeile hat mich berührt. Als ich ihn erstmalig im Fernsehen sah, wie er sich während der Oderflut 1997 als „Deichgraf“ für die Menschen einsetzte, hatte ich sofort den Eindruck: Dieser Mann ist anders. In ihm steckt ein besonderes Potential. Wenn er eines Tages in die Bundespolitik gehen sollte, würde ich ihn unterstützen, egal, zu welcher Partei er gehört. Doch leider hat ihm immer wieder sein Körper Grenzen gesetzt.

Seine Entscheidung zum Rücktritt fiel ihm nicht leicht – bedeutet sie doch den Ausstieg aus seiner Leidenschaft, aus seiner Berufung: der Politik. Reporter bezeichneten sie als seine größte Niederlage. Doch vielleicht ist sie sein größter Sieg? Ein guter Bekannter, den ich neulich nach langer Zeit wiedertraf, hat mir von seiner größten Niederlage erzählt, die ihn in ein neues Arbeitsfeld führte. Heute, nach Jahren, sagte er strahlend: „Mein Plan B war Gottes Plan A.“


In Ruhe entscheiden

Platzeck traf die Entscheidung während seines Urlaubs, also in einem Umfeld, das ihm genügend Ruhe bot, auf sein Herz zu hören. Wenn Sie eine schwierige oder weitreichende Entscheidung zu treffen haben, lernen Sie von Matthias Platzeck:

> Verlassen Sie für die Entscheidungsfindung die alltägliche Tretmühle eine zeitlang.
> Hören Sie auf Ihr Herz – denn der Verstand hat meist zu wenig Informationen.
> Wenn es zu hart wird, lassen Sie besser los, als sich an das Alte zu klammern.

Falls das mit der Auszeit für Sie nicht so einfach ist, falls Sie nicht in Berührung mit Ihrem Herzen sind, falls Ihnen ein nötiges Loslassen schwer fällt – suchen Sie die Hilfe eines anderen Menschen. Wenn es um Beruf oder Berufung geht, stehe ich Ihnen als Berufungscoach gern zur Seite, wenn es darum geht, Alternativen zu finden oder zwischen Alternativen zu wählen.



Termine und Infos

Sommerpause und Urlaub sind vorbei, das Coaching läuft auf vollen Touren, nur die Seminartätigkeit braucht noch etwas Anlaufzeit. Wie Sie wissen, mußte die Kegelhof Kommunikationsküche, mit der ich so gern zusammengearbeitet habe, schließen. Mit neuen Räumlichkeiten ist es noch etwas schwierig, das muß sich noch einspielen. Ich hoffe, ab der zweiten Oktoberhälfte wieder Seminartermine anbieten zu können. Sobald es konkret wird, erfahren Sie im Newsletter davon.

Immer wieder werde ich gefragt, ob es solche Seminare, wie ich sie anbiete, auch anderswo als nur in Norddeutschland gäbe. Meines Wissens nicht – aber ich würde sie auch woanders halten, wenn ich eingeladen werde. Wenn es am Ort einen Ansprechpartner oder ein Team gibt, das bei der Organisation hilft und lokal auch ein wenig die Werbetrommel rührt, dann können wir mit wenig Aufwand Großes erreichen – natürlich zu beiderseitigem Nutzen, wie bisherige Veranstaltungen zeigen. Also: Wenn Sie mich als Referent einladen möchten, dann sprechen Sie mich gern an!

Mehr zu meinen Seminarthemen auf: www.RLuengen.de/termine



Beruflichen Wandel meistern

Sie sind frustriert im Beruf? Drohen auszubrennen? Langweilen sich zu Tode? Vermissen den Sinn? Dann bleiben Sie nicht in Ihrer frustrierenden Situation! Sie riskieren sonst gesundheitliche Schäden. Warten Sie nicht, bis es zu spät ist.

Wenn Sie sich eine Veränderung nicht zutrauen oder nicht wissen, was Sie tun sollen, dann stehe ich Ihnen mit Bewerbungs- oder Berufungscoaching gern zur Verfügung: Sie entdecken, was in Ihnen steckt, gewinnen Klarheit über Ihre Möglichkeiten, wissen, welche Richtung Sie einschlagen können, verstehen, wie der Bewerbungsprozeß funktioniert und präsentieren mutig einen Lebenslauf, auf den Sie stolz sein können.

Wenn Sie sich das wünschen, dann lassen Sie sich doch zu einem unverbindlichen und kostenlosen Kennenlerngespräch einladen. Wir nehmen uns Zeit füreinander und ergründen, was Sie brauchen und was ich für Sie tun kann. Sie gehen kein Risiko ein: Nur wenn alles perfekt paßt, beginnen wir mit dem Coaching. Davor sind Sie zu nichts weiter verpflichtet.

So erreichen Sie mich:

Reimar Lüngen
Onckenstraße 11
22607 Hamburg

Tel. 040/28 41 09 45
E-Mail info@klaarkimming.org

Mehr Infos auf: www.KlaarKimming.org





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