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Newsletter Juli/August 2013

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Schwung: Newsletter Juli/August 2013




Liebe Leserin, lieber Leser,

es ist Sommer. Ferienzeit. Zeit zum Ausspannen, zum Runterkommen. Kein Telefon, keine E-Mail. Mal nichts tun. Einfach in den Tag hineinleben, die Seele baumeln lassen, die Stille genießen. Endlich Zeit haben, Zeit für Muße. Wie schön klingt das! Aber ... gelingt uns das überhaupt noch? Schaffen wir es noch, zur Ruhe zu kommen? Ertragen wir die Stille überhaupt noch? Hat nicht vielmehr Ernst Ferstl recht, wenn er sagt: „Früher brachte der Lärm die Menschen aus der Ruhe. Heutzutage ist es die Stille.“

Urlaub – das bedeutet für viele Menschen eher: Das Leben in vollen Zügen genießen. Oder in engen Billigfliegern oder im Stau auf der Autobahn. Das bedeutet für viele: Bettenburgen, überfüllter Strand, lautstarke Attraktionen die ganze Nacht durch. Oder wenn es uns doch abseits der Touristenpfade verschlägt, gilt es, Gipfel zu erklimmen, Ziele zu erreichen, viel zu sehen, viel zu erleben. Und abends schnell noch die E-Mails und das Facebook-Konto checken.


Muße statt Dauerstreß?

Das Wort Muße klingt in unserer Zeit fremd. Wenn überhaupt, kennen wir es aus negativem Zusammenhang: „Müßiggang ist aller Laster Anfang.“ Und doch gehört es in die Ferienzeit – vor allem in unserer überhasteten Gegenwart, die jede Minute zweckdienlich verplant. Anstoß zu diesen sommerlichen Gedanken gab mir ein aktueller Fachartikel des Schweizer Berufskollegen und Coachingplus-Geschäftsführers Urs Bärtschi.

Als 1835 die erste Eisenbahn Deutschlands zwischen Fürth und Nürnberg dampfte, glaubten Skeptiker, das Wahnsinnstempo von 30 Stundenkilometern mache wahnsinnig. Heute empfinden wir ein Tempo-30-Schild vor einer Schule als Schikane. Unser Reisetempo soll sich seit 1825 um das Hundertfache beschleunigt haben, unser Kommunikationstempo gar um das Zehnmillionenfache!

Das hat durchaus seine guten Seiten. Wie froh war ich, für den kürzlichen Besuch eines Kongresses in Süddeutschland mit dem ICE „fliegen“ zu können. Wie praktisch ist es, eine Sache schnell mal per Mail oder Telefon zu klären. Doch die Kehrseite spüren wir täglich, und immer stärker: Streß, Hektik, Unzufriedenheit, Erschöpfung, Burnout. Der technische Fortschritt wollte eigentlich unsere Lebensqualität steigern – mit dem paradoxen Ergebnis, daß sie sinkt. Er hat statt dessen unser Lebenstempo gesteigert.


Kein Platz für Faulheit?

„Es gibt kein Recht auf Faulheit in dieser Gesellschaft“, polterte der damalige Bundeskanzler Gerhard Schröder im Hinblick auf seine Agenda 2010 und Hartz IV. Nur wer Leistung bringe, sei ein würdiges Glied der Gesellschaft. Dieses krasse Denken spiegelt den heutigen Zeitgeist wider. Der hat sich im Lauf der Zeit häufig gewandelt.

In der Antike galt die Muße als erstrebenswertes Ideal. Allerdings verstand man unter Muße kein Nichtstun, sondern mit wissenschaftlicher oder philosophischer Betrachtung verbrachte Zeit. Das Christentum sah in der Muße einerseits das Laster der Trägheit, andererseits das Ideal der Versenkung in Gebet und göttliche Betrachtung. Die protestantische Arbeitsethik rückte Fleiß und wirtschaftlichen Erfolg ins Zentrum. Dieses Denken floß in die Ethik des frühen Kapitalismus ein, später leitete man daraus das Recht auf Arbeit ab. In den 1960er Jahren sah man im technischen Fortschritt und in kürzeren Arbeitszeiten die Chance auf mehr Freizeit für den Menschen. Heute läßt die Verschärfung des Wettbewerbs im Kampf um Rang und Status den Müßiggang wieder zum Laster werden.

Mit Blick auf dieses Hin und Her stellt sich die Frage: Muße oder Fleiß – was ist denn nun richtig? Die Antwort kann nur lauten: Es gibt kein Entweder-oder. Beides ist wichtig. Der Mensch ist weder für ständige Anspannung, noch für ständige Entspannung geschaffen, sondern für Abwechslung. Unsere biologischen Rhythmen erfordern den Wechsel zwischen Aktivität und Erholung. Kommen wir dem nicht nach, werden wir auf Dauer krank. Körper und Seele holen sich dann, was ihnen fehlt. Achten wir auch dieses Signal nicht, dann brennen wir aus.


Immer nur Nützlichkeitsdenken?

Doch das zählt nicht, heutzutage geht es um Nützlichkeit. Jede Minute muß verplant sein - bis in die Freizeit hinein. Beschleunigung und Nützlichkeitsdenken haben uns derart im Griff, daß es uns wie der emsig in der Küche arbeitenden Hausfrau aus Loriots Sketch geht, die nicht begreifen kann, daß jemand einfach nur nichts tut: „Hermann?“ – „Ja...“ – „Was machst du da?“ – „Nichts.“ – „Nichts? Wieso nichts?“ – „Ich mache nichts.“ – „Gar nichts?“ – „Nein.“ – „Überhaupt nichts?“ – „Nein...“

Wußten Sie, daß das Urbild des Sketches 2000 Jahre alt ist? Jesus ist bei zwei Schwestern zu Gast. Marta schafft in der Küche, Maria sitzt im Wohnzimmer und hört zu, was der Gast zu erzählen hat. Das hält Marta nicht aus: „Jesus, sag doch mal was! Das geht doch nicht, daß ich hier die ganze Arbeit mache, während Maria einfach nur herumsitzt.“ Doch während unser Mitgefühl bei Marta ist, sagt Jesus zu ihr: „Du machst dir so viel Arbeit, aber nur eins ist wichtig. Maria tut es, und das soll ihr nicht genommen werden.“ Den Satz sollten wir uns auf der Zunge zergehen lassen: Nur eins ist wichtig...

Erstaunt es Sie, daß das damals schon ein Thema war? Ja, das war es, wenn auch mit einem anderen Hintergrund. Arbeit war damals vor allem eine Sache der Knechte. Für sie gab es keinen Feierabend und kein Wochenende. Sie standen immer zu Diensten. In diese Kultur hinein war das Sabbatgebot geradezu eine Revolution, denn es galt ausdrücklich auch für die Knechte. Einmal in der Woche innehalten, zur Ruhe kommen, nichts tun müssen – das war ein Ausdruck der Freiheit! Waren Sie schon mal in Israel? Die entspannte Ruhe am Sabbat ist ein überaus beeindruckendes Reiseerlebnis. Kein Laden hat geöffnet, kein Bus fährt, kaum Autos unterwegs. Und die Menschen sind plötzlich viel gelassener drauf.


Verlorene Freiheit?

Uns geht diese Freiheit wieder verloren. In der Woche sind wir Sklaven der Arbeit, am Wochenende Sklaven unserer Vorhaben und Projekte. Selbst die Freizeit ist komplett durchkommerzialisiert. Alle klagen über die Beschleunigung, aber niemand unternimmt etwas dagegen. Wenn wir meinen, schuld seien die Verhältnisse, dann ist das nur die halbe Wahrheit. Denn wir sind es, die die Verhältnisse schaffen. Die Beschleunigung steckt in uns, sie zeigt sich in Ungeduld, Wettbewerbsdenken und der Angst, etwas zu verpassen.

Wie sehr das alles in uns steckt, sehen wir vielleicht am deutlichsten, wenn wir uns beim Autofahren beobachten. Schaffen wir es, aus eigener Kraft das Tempolimit einzuhalten? Wenn ja, wie geht es uns dabei? Wie lange halten wir das durch? Was fühlen wir, wenn der Vordermann langsamer fährt, als uns lieb ist? Überhöhtes Tempo gilt zwar als eine der häufigsten Unfallursachen. Trotzdem waren kürzlich aufgekommene Überlegungen, auf den Autobahnen überhaupt erst mal ein Tempolimit einzuführen, schnell wieder vom Tisch.

Die Hamburger Polizei äußerte sich jüngst regelrecht entsetzt, als sie bei Verkehrskontrollen feststellte, wie oft Autofahrer bei rot über die Ampel fuhren. Da gerade die Polizei ja so manches zu sehen bekommt, spricht ihr Entsetzen über das Ausmaß der Verstöße Bände. Uns fehlt die Geduld zum Warten.


Bremse statt Gas

Muße kommt nicht von allein. Es gibt zwar die Zeiten, da wir so geschafft sind, daß wir nur noch in den Seilen hängen und nichts mehr tun können. Doch das ist keine Muße. Muße bedeutet eine bewußte Wahl. Wir entscheiden uns, Geist und Körper ruhen zu lassen. Oder wir entscheiden uns, einer Sache oder anderen Menschen Zeit und ungeteilte Aufmerksamkeit zu schenken. Diese Entscheidung erfordert ein Stück Energie. Sie bedeutet „Pausendisziplin“, den Willen, sich nicht von der Beschleunigung und den Verhältnissen mitreißen zu lassen, sondern sich bewußt dagegenzustellen. Diese Energie haben wir freilich nicht mehr, wenn wir erst in den Seilen hängen.

Wie können wir denn nun auf die Bremse treten? Vielleicht ist das Autofahren selbst ein Übungsfeld dafür. Führen Sie beispielsweise Ihren Weg durch Tempo-30-Zonen. Ich habe auf einer regelmäßig befahrenen Strecke zufällig einen wunderschönen Weg abseits der langweilig-stressigen Ausfallstraßen entdeckt, als ich ein neues Navi ausprobierte, das nicht auf die schnellste, sondern auf die kürzeste Route eingestellt war. Heute benutze ich diesen Weg immer wieder gern und mit großem Genuß. Planen Sie ein paar mehr Minuten ein und lassen Sie sich bewußt auf das niedrigere Tempo ein. Weiten Sie Ihren Blick und lassen Sie ihn mal schweifen, werden Sie aufmerksamer (schon deshalb, weil von rechts ein anderes Auto kommen könnte) und seien Sie ganz gegenwärtig.

Gehen Sie auch öfter Strecken zu Fuß und genießen Sie die Langsamkeit bewußt. Machen Sie ein Erlebnis draus, schnuppern Sie beispielsweise an den Rosen, die jetzt überall ihre Blüten über den Zaun strecken. Oder steigen Sie öfter mal auf öffentliche Verkehrsmittel um. Lernen Sie die Wartezeit an der Haltestelle zu ertragen – ohne das Smartphone oder den MP3-Player aus der Tasche zu ziehen. Beobachten Sie statt dessen Menschen oder Dinge oder das Wetter. Staunen Sie, wie ruhelos die Autos auf der Straße unterwegs sind ... und freuen sich darüber, daß Sie gerade einige Minuten Muße haben. – Ach ja: Da nun nicht mehr Ihr Auto im absoluten Halteverbot steht, wenn Sie noch schnell etwas aus dem Supermarkt holen wollen, nehmen Sie sich nun auch die Zeit für die längste Kassenschlange – wiederum ohne elektronische Ablenkung. Es gibt ja so viel zu beobachten im Supermarkt, vor allem die Menschen... Ertragen Sie die Wartezeit, nein, genießen Sie sie!


Entscheidung zur Muße

Wie auch immer Sie entschleunigen – langsamer fahren, ein Hobby pflegen, ein Buch lesen, eine CD hören (bewußt, nicht als Hintergrundmusik), etwas Kreatives tun, mit Freunden plaudern oder einfach ein Stündchen auf Ihrer Lieblingsbank im Park sitzen – es erfordert immer Ihre bewußte Entscheidung. Und es erfordert, daß Sie dafür Zeit einplanen. Wenn Sie nun sagen: „Dafür habe ich keine Zeit“, dann läuft gerade etwas schief ... oder es wird später schiefgehen. Nur eins ist wichtig! Nehmen Sie sich die Zeit, und zwar mit gutem Gewissen. Überlegen Sie, wo Sie statt dessen Ballast abwerfen können. Gelassenheit kommt von Loslassen, und auch das braucht eine Entscheidung.

Wir wissen, daß der Mensch Ruhezeiten als Gegenpol zur Aktivität braucht. Wir wissen, daß Unzufriedenheit, Erschöpfung und Krankheit Warnsignale sind, die wir nicht überhören sollten. Jetzt sollten wir das Wissen in die Tat umsetzen ... oder vielmehr ins ungezwungene Nichtstun. Es klingt paradox: Wir brauchen ungeplante und zweckfreie Zeit – aber wir müssen sie einplanen, und ihr Zweck liegt in ihr selbst. Die Ferienzeit ist eine gute Gelegenheit dazu. Probieren Sie es aus! Steigen Sie aus! Kommen Sie wieder in Berührung mit Ihren Energiequellen. Und wenn Sie mögen, lassen Sie mich von Ihren Erfahrungen wissen.


Ich selbst gönne mir auch Ferien, voraussichtlich über den Monatswechsel Juli/August. Der nächste Newsletter kommt also erst wieder im September. Ihnen bis dahin gute Erholung!

Herzlichst,
Ihr Reimar Lüngen



„Die Kunst zu ruhen ist Teil der Kunst zu arbeiten.“
– John Steinbeck



Inhalt

> Internet: Die Schnüffler auflaufen lassen
> Termine und Infos
> Beruflichen Wandel meistern



Internet: Die Schnüffler auflaufen lassen

Was früher andere für uns taten, tun wir heute selbst: Einkaufsberatung, das Bankkonto führen, Flugtickets ausstellen. Das Internet macht es möglich. Nun beunruhigen uns Schnüffelskandale riesigen Ausmaßes. Terrorabwehr mag eine Begründung sein, aber Überwachungsaktivitäten neigen dazu, sich zu verselbständigen, so wie einst die DDR-Staatssicherheit. Schreiben wir in Facebook inzwischen auch selbst unsere Stasi-Akte?

Nicht genug damit. Die Lauschangriffe haben noch eine weitere Dimension: Jede Google-Suche, jeder „Gefällt mir“-Klick und jeder Besuch auf einer Webseite erzeugen Informationen über Sie, die im Internet gesammelt werden und sich zu einem persönlichen Profil verdichten lassen. Mehr noch als die Geheimdienste interessieren sich Unternehmen dafür, um Sie als potentiellen Kunden kennenzulernen, Sie gezielt zu umwerben oder auch Ihre Bonität zu prüfen. Und nicht zuletzt machen Google, Facebook & Co. ein Riesengeschäft mit den Daten, die Sie erzeugen.

Wir können das nicht ändern. Wir können uns heutzutage auch nicht mehr total aus dem Internet zurückziehen. Aber wir können bewußter agieren:

> Entweder leben Sie damit, seien Sie im Internet präsent und tanzen Sie den Schnüfflern auf der Nase herum. Nehmen Sie deren Interesse an Ihren Daten als Beweis für Ihre Wichtigkeit. Halten Sie es wie der Satiriker Ephraim Kishon, der schon vor Jahrzehnten meinte, daß die Wichtigkeit eines Menschen davon abhänge, wieviele Wanzen auf ihn angesetzt seien – denn „Relevanz“ komme von „Relais“ und „Wanze“.

> Oder ändern Sie Ihr Internet-Verhalten. Üben Sie Zurückhaltung, bleiben Sie untadelig – so wie Sie es auch in der Öffentlichkeit tun. Überlegen Sie gut, was Sie ins Internet stellen, denn es könnte auf Sie zurückfallen. Das Internet vergißt nichts: Könnten Sie dafür in ein paar Jahren noch geradestehen? Verzichten Sie auf unnötige „Gefällt mir“-Klicks, auf Bookmarks, Gewinnspiele und „Gratis-Geschenke“. Überlegen Sie gut, welche Seiten Sie besuchen und wo Sie Ihre persönlichen Daten oder Ihre persönliche Meinung hinterlassen. Kaufen Sie nicht alles im Internet, sondern geben Sie lieber etwas mehr Geld direkt im Laden aus – oder verzichten ganz auf den Kauf.



Termine und Infos

Sommerpause: In den Sommermonaten ruht meine Seminartätigkeit. Sobald neue Termine geplant sind, erfahren Sie im Newsletter davon.

Urlaub: Mein dreiwöchiger Urlaub wird voraussichtlich über den Monatswechsel Juli/August liegen. Den genauen Zeitraum konnte ich mit dem Quartiergeber bisher noch nicht abstimmen. Sie finden den genauen Zeitraum, sobald er feststeht, auf meiner Webseite unter Aktuell oder Kontakt. Der nächste Newsletter kommt also erst wieder Anfang September. Aber für Coaching stehe ich Ihnen – bis auf die Urlaubswochen – auch in dieser Zeit zur Verfügung. Verdichtet sich doch gerade in der ruhigeren Ferienzeit oft die Unzufriedenheit mit der beruflichen Situation.

Urlaubsinfos auf: www.KlaarKimming.org


Immer wieder werde ich gefragt, ob es solche Seminare, wie ich sie anbiete, auch anderswo als nur in Norddeutschland gäbe. Meines Wissens nicht – aber ich würde sie auch woanders halten, wenn ich eingeladen werde. Wenn es am Ort einen Ansprechpartner oder ein Team gibt, das bei der Organisation hilft und lokal auch ein wenig die Werbetrommel rührt, dann können wir mit wenig Aufwand Großes erreichen – natürlich zu beiderseitigem Nutzen, wie bisherige Veranstaltungen zeigen. Also: Wenn Sie mich als Referent einladen möchten, dann sprechen Sie mich gern an!

Mehr zu meinen Seminarthemen auf: www.RLuengen.de/termine



Beruflichen Wandel meistern

Sie sind frustriert im Beruf? Drohen auszubrennen? Langweilen sich zu Tode? Vermissen den Sinn? Dann bleiben Sie nicht in Ihrer frustrierenden Situation! Sie riskieren sonst gesundheitliche Schäden. Warten Sie nicht, bis es zu spät ist.

Wenn Sie sich eine Veränderung nicht zutrauen oder nicht wissen, was Sie tun sollen, dann stehe ich Ihnen mit Bewerbungs- oder Berufungscoaching gern zur Verfügung: Sie entdecken, was in Ihnen steckt, gewinnen Klarheit über Ihre Möglichkeiten, wissen, welche Richtung Sie einschlagen können, verstehen, wie der Bewerbungsprozeß funktioniert und präsentieren mutig einen Lebenslauf, auf den Sie stolz sein können.

Wenn Sie sich das wünschen, dann lassen Sie sich doch zu einem unverbindlichen und kostenlosen Kennenlerngespräch einladen. Wir nehmen uns Zeit füreinander und ergründen, was Sie brauchen und was ich für Sie tun kann. Sie gehen kein Risiko ein: Nur wenn alles perfekt paßt, beginnen wir mit dem Coaching. Davor sind Sie zu nichts weiter verpflichtet.

So erreichen Sie mich:

Reimar Lüngen
Onckenstraße 11
22607 Hamburg

Tel. 040/28 41 09 45
E-Mail info@klaarkimming.org

Mehr Infos auf: www.KlaarKimming.org





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