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Newsletter März 2013

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Schwung: Newsletter März 2013




Liebe Leserin, lieber Leser,

Anfang Februar fragte die CNN-Nachrichtensprecherin Deborah Feyeric den Wissenschaftler Bill Nye, ob denn der Asteroid 2012 DA14, der am 15. Februar die Erde in 28000 km Entfernung passieren würde, etwas mit der globalen Erderwärmung zu tun habe. Geistesgegenwärtig rettete Nye die Situation mit der Bemerkung, daß das Wort Meteor und das Wort Meteorologie dieselbe Wurzel hätten.

Wie kann eine studierte Frau eine solch unüberlegte Frage stellen? Sie ist vermutlich auf den Wissenschafts- und Medien-Hype hereingefallen, der für alle außergewöhnlichen Ereignisse die globale Erderwärmung verantwortlich macht. Schuld an der Erderwärmung ist, wie wir alle wissen, die menschengemachte Zunahme des Treibhausgases Kohlendioxid – CO2. (Die 2 müßte korrekterweise tiefgestellt sein, aber das gibt weder die Computertastatur, noch die Newsletter-Versandsoftware her.) Also das, was beispielsweise der Katalysator im Auto zum Schutz der Umwelt aus dem giftigen Kohlenmonoxid macht.


Klimawandel

Die große Mehrheit der Wissenschaftler ist sich einig: Der Klimawandel existiert ohne Zweifel. Es ist heute wärmer als vor 30 Jahren. Gletscher schmelzen, Sommer sind wärmer, Wetterextreme häufen sich. Und der CO2-Anteil steigt weiter. Unabsehbare Gefahren drohen: In 100 Jahren könnte es schlimm kommen für die Menschheit.

Wissenschaftliche Erkenntnisse nehmen ihren Weg in die Politik: Die UNO macht CO2-Vermeidung zum weltpolitischen Programm. Politiker treffen sich in großer Zahl und mit massivem CO2-Ausstoß mal in New York, mal in Rio de Janeiro, mal in Kyoto, mal in Kopenhagen. Sie verabschieden die Klimarahmenkonvention, die Agenda 21, das Kyoto-Protokoll und alle möglichen Aktionspläne. „2 Grad“ lautet das ehrgeizige Ziel, dem sich alle Staaten verschreiben sollen, wollen sie nicht die Ächtung der Weltgemeinschaft zu spüren bekommen.

Die Europäische Kommission verbietet zum Klimaschutz Glühlampen und verordnet uns E10-Benzin. Die deutsche Energiewende macht Landschaften und Meere zu Industriegebieten. Städte verlieren ihr Gesicht, weil sich Klinker und Stuck hinter dicken Wärmedämmschichten verstecken. Viele dieser Maßnahmen produzieren mehr CO2 als sie einsparen. Aber egal: Die ganze Welt hat sich einmütig einem großen, gemeinsamen Ziel verschrieben. Nichts ist uns zu teuer für die Rettung des Klimas.


Klimaskepsis

Ich fand es ziemlich verwegen, als schon vor zehn, fünfzehn Jahren der sympathisch wirkende Klimaforscher Prof. Dr. Mojib Latif auf allen Fersehkanälen mit großem Nachdruck vom Klimawandel zu sprechen begann. Das Psychologiestudium hat mir genug Vorsicht gegenüber statistischen Aussagen beigebracht: Es schien mir schon recht weit hergeholt, aus aktuellen Klimabeobachtungen Schreckensszenarios für die nächsten 100, 300 oder gar 1000 Jahre abzuleiten.

Aber es stimmt ja: Seit Beginn der Industrialisierung sind sowohl der CO2-Ausstoß als auch die Durchschnittstemperatur gestiegen. Es stimmt auch, seit 1975 ist die Durchschnittstemperatur schneller gestiegen. Aber es stimmt eben auch, was man normalerweise nicht erfährt, nämlich daß sie von 1945 bis 1975 – während des militärischen und wirtschaftlichen Wettrüstens in Ost und West – deutlich abnahm. Seit Ende der 1990er Jahre wiederum stagniert die Durchschnittstemperatur. Das war der Grund für die Datenmanipulationen an der Universität East Anglia. Erstaunlicherweise steigt zeitgleich der CO2-Ausstoß stärker als je zuvor – viel stärker, als der Weltklimarat prognostiziert hatte.

Steigender CO2-Ausstoß und stagnierende Temperaturen – Skeptiker fragen an dieser Stelle: Gibt es überhaupt einen Zusammenhang zwischen CO2 und der globalen Erderwärmung? Oder gibt es noch andere Einflußgrößen, die uns bisher unbekannt sind, und die unsere Klimamodelle deshalb nicht berücksichtigen? Skeptiker fragen jedenfalls mit Nachdruck: Wo sind die Beweise für eine menschengemachte Erderwärmung durch zu viel CO2?


Skepsisbekämpfung

An diesem Punkt droht nicht nur eine wissenschaftliche Theorie, sondern auch der ganze darauf bauende weltpolitische Aktionismus zu wackeln. Alle Mühe vergeblich? Nein, das darf nicht sein! „The show must go on!“ Die Theorie der menschengemachten Erderwärmung nimmt nun die gleiche Entwicklung wie eine andere Theorie, der es an Beweisen fehlt: Die Evolutionstheorie. Sie hat die fehlenden Beweise, die „Missing Links“, sogar zu ihrem Markenzeichen gemacht.

In der Öffentlichkeit gilt die Evolutionstheorie als bewiesen. Fachleute anderer Disziplinen bauen auf sie, um damit ihrerseits wissenschaftliche Modelle zu entwickeln. Kaum jemand ahnt, daß die Evolutionswissenschaftler direkt an der Forschungsfront sich mit jeder neuen Erkenntnis die Haare raufen, weil nichts so recht zusammenpassen will. Die Beweise fehlen, aber sie haben keine bessere Erklärung. Also halten sie an der unbewiesenen Erklärung fest.

Diskussionen mit Skeptikern haken sich hier wie da entweder an winzigsten Details fest, oder sie münden in Angriffen auf die Persönlichkeit der Skeptiker. Da hält man Klimaskeptikern die Prognosen der Computermodelle vor, als würde sich die Realität nach Modellen richten. Da konfrontiert man sie mit der „übereinstimmenden Expertenmeinung“, als wäre Wissenschaft eine demokratische Sache, und nicht eine Sache der Naturgesetze. Da wird, wenn es nicht anders geht, ihre Motivation, Intelligenz oder Integrität in Frage gestellt.


Problemlösungen

Wenn wissenschaftliche Diskussionen an diesen Punkt gelangen, sollte eigentlich klar sein: Wir wissen es einfach nicht. Aber das dürfen Wissenschaftler nicht sagen, wenn sie nicht Karriere und Fördermittel riskieren wollen. Und Politiker können es sich nicht leisten, tatenlos abzuwarten, bis wir etwas wissen. Also bauen wir auf medial wirksame Vermutungen und handeln schon mal in vorauseilendem Gehorsam mit blindem Aktionismus – egal, was uns und künftige Generationen das kostet.

Haben Sie die Bilder von dem gesehen, was ein kosmischer Brocken von wenigen Metern Durchmesser in der russischen Stadt Tscheljabinsk angerichtet hat? Seine Explosion in 20 Kilometern Höhe – weit über den Flugbahnen von Flugzeugen – hat Fensterscheiben in der ganzen Stadt zerbrechen lassen und über 1000 Menschen verletzt! Was maßen wir uns an, das Klima auf der ungleich größeren Erde „retten“ zu wollen?

Wieviel Sinnvolleres könnten wir tun, wenn wir mal von dem ganzen „Rettungs“irrsinn abließen? Wir versuchen, so sagen Forscher, Dinge zu reparieren, die sich nicht reparieren lassen. Uns drücken aktuell ganz andere Probleme gesellschaftlich und wirtschaftlich die Luft ab, als CO2. Sehen wir sie nicht vor lauter CO2? Oder wissen wir nicht, was zu tun ist, und lösen deshalb lieber die Probleme von übermorgen? Doch wenn wir nicht die Probleme von heute lösen, sind wir morgen handlungsunfähig und können nicht mehr die Probleme von übermorgen lösen.


Wenn Sie mehr über das erfahren wollen, was wir heute tun können, damit wir morgen und übermorgen ein lohnendes Leben haben, besuchen Sie doch mein ermutigendes und weitblickendes Impulsseminar „Im Spannungsfeld zwischen Beruf und Berufung“ am 6. März in Hamburg-Eppendorf. Ich freue mich, wenn Sie dabei sind.

Herzlichst,
Ihr Reimar Lüngen



„Wir leben in einer noch viel größeren Welt, als wir gemeinhin annehmen. Und wir können diese Welt gestalten!“
– Hans-Peter Dürr



Inhalt

> iWatch: Werkzeug zur Selbstoptimierung?
> Termine
> Beruflichen Wandel meistern
> Nachlese



iWatch: Werkzeug zur Selbstoptimierung?

Während Forscher, die lange Zeit vor allem in statistischen Mittelwerten dachten, ihr Interesse inzwischen mehr auf Extreme wie Erdbeben, Wirbelstürme oder explodierende Lithiumbatterien richten, bastelt Apple an einem Gerät namens iWatch, das es dem Träger ermöglichen soll, eine ganze Reihe Körperfunktionen ständig zu messen und mit optimierten Mittelwerten abzugleichen.

Wahrscheinlich wird auch iWatch wieder ein Renner. Doch bevor Sie zugreifen, bedenken Sie: Überall in der Welt des Lebendigen geht es um Vielfalt – nicht um optimierte Mittelwerte. Vielfalt umfaßt immer das Außergewöhnliche. Sie gilt als Überlebensvorteil – ob es sich um ein Volk, eine Firmenbelegschaft oder eine Familie handelt. Wenn ein Team aus lauter gleichartigen Individuen besteht, die alle das gleiche wissen und das gleiche tun, kommt nichts Weltbewegendes heraus. Es gilt vielmehr als Schlüsselgeheimnis schlagkräftiger Teams, aus möglichst unterschiedlichen Mitgliedern zu bestehen.

Statt sich selbst nach Mittelwerten zu optimieren, entdecken Sie lieber, was an Ihnen besonders ist. Kämpfen Sie nicht dagegen an. Versuchen Sie nicht zu sein, wie die Mehrheit. Sondern kultivieren Sie Ihr ganz Eigenes, Besonderes. Seien Sie anders. Gerade damit können Sie etwas Einzigartiges zum Ganzen beitragen. Es gibt Ihrem Leben Sinn und Bedeutung.



Termine

Der Papst tritt zurück! Kaum erreichte die Nachricht die Öffentlichkeit, begannen die Spekulationen: Wer wird der nächste Papst? Wieder ein Deutscher? Ein Kanadier? Ein Afrikaner? Wäre nicht überhaupt mal ein schwarzer Papst dran? Oder doch besser ein Italiener? Warum machen wir uns eigentlich so viele Gedanken um Äußerlichkeiten und Quoten? Sollten als Kriterien nicht vielmehr Begabung und Berufung zählen? Sie will das Impulsseminar „Im Spannungsfeld zwischen Beruf und Berufung“ in den Fokus rücken. Es startet schon am nächsten Mittwoch, dem 6. März um 19:30 Uhr in Hamburg-Eppendorf.

Das besagte Spannungsfeld besteht, kurz gesagt, aus beruflichem und demographischen Wandel. Es geht darum, wie Arbeit sich verändert, wo es genug davon gibt, und wie sich das auf unser Leben auswirkt. Es geht darum, wie unser Leben sich verändert, wie wir auf erfüllende Weise älter werden können und wie sich das wiederum auf unser Verständnis von Arbeit auswirkt. Vielen Menschen machen die gegenwärtigen Veränderungen Angst. Die Politik bezeichnet sie als prekär. Doch sie zu verstehen, zeigt die große Chance, die darin liegt. Wenn Sie Ihren Blick weiten wollen, Ermutigung suchen und herausfinden wollen, wo es sich lohnt, anzupacken, sind Sie herzlich eingeladen.

Weitere Infos auf: www.RLuengen.de/termine/termine.html#m021


Immer wieder werde ich gefragt, ob es solche Seminare, wie ich sie anbiete, auch anderswo als nur in Norddeutschland gäbe. Meines Wissens nicht – aber ich würde sie auch woanders halten, wenn ich eingeladen werde. Wenn es am Ort einen Ansprechpartner oder ein Team gibt, das bei der Organisation hilft und lokal auch ein wenig die Werbetrommel rührt, dann können wir mit wenig Aufwand Großes erreichen – natürlich zu beiderseitigem Nutzen, wie bisherige Veranstaltungen zeigen. Also: Wenn Sie mich als Referent einladen möchten, dann sprechen Sie mich gern an!

Mehr zu allen Seminarthemen auf: www.RLuengen.de/termine



Beruflichen Wandel meistern

Sie sind frustriert im Beruf? Drohen auszubrennen? Langweilen sich zu Tode? Vermissen den Sinn? Dann bleiben Sie nicht in der Ihrer frustrierenden Situation! Sie riskieren sonst gesundheitliche Schäden.

Wenn Sie sich eine Veränderung nicht zutrauen oder nicht wissen, was Sie tun sollen, dann stehe ich Ihnen mit Bewerbungs- oder Berufungscoaching gern zur Verfügung: Sie entdecken, was in Ihnen steckt, gewinnen Klarheit über Ihre Möglichkeiten, wissen, welche Richtung Sie einschlagen können, verstehen, wie der Bewerbungsprozeß funktioniert und präsentieren mutig einen Lebenslauf, auf den Sie stolz sein können.

Wenn Sie sich das wünschen, dann lassen Sie sich doch zu einem unverbindlichen und kostenlosen Kennenlerngespräch einladen. Wir nehmen uns Zeit füreinander und ergründen, was Sie brauchen und was ich für Sie tun kann. Sie gehen kein Risiko ein: Nur wenn alles perfekt paßt, beginnen wir mit dem Coaching. Davor sind Sie zu nichts weiter verpflichtet.

So erreichen Sie mich:

Reimar Lüngen
Onckenstraße 11
22607 Hamburg

Tel. 040/28 41 09 45
E-Mail info@klaarkimming.org

Mehr Infos auf: www.KlaarKimming.org



Nachlese

Wenn ich ein Newsletter-Thema intensiv durchdacht und aufgeschrieben habe, geht es mir danach noch lange im Kopf herum. Immer wieder stoße ich dann auf neue Details oder neue Entwicklungen, bekomme weitere Anregungen von Lesern – vielen Dank! So manches Mal überlegte ich, das Thema im nächsten Newsletter noch mal aufzunehmen, befürchtete aber, damit zu langweilen. Dieses Mal tue ich es einfach – als „Nachlese“ ganz am Ende, für die unter Ihnen, die bis hier durchgehalten haben.

Kaum hatte ich den Februar-Newsletter versandt, war Annette Schavan ihren Doktortitel und ihren Ministerposten los. Plagiat, das wissen wir nun, ist neben Mord das einzige Verbrechen, das nicht verjährt. Nun erst meldeten sich Stimmen, daß wir Doktorarbeiten von vor über 30 Jahren doch nicht an heutigen Kriterien messen können. Im Laufe der Zeit änderten sich die Anforderungen, ebenso waren sie für jede Wissenschaftsdisziplin unterschiedlich. Unterschiedslos hingegen urteilt die Software, die Doktorarbeiten blitzschnell mit Quellen aus dem gesamten Internet vergleicht. Die ersten Geschäftemacher planen schon, mit solcherart Denunziationssoftware Geld zu verdienen. Mögliche Kunden sind Politker, die mißliebige Oppositionskollegen aus dem Weg räumen wollen.

Bei Annette Schavan hat es funktioniert. In ihren Abschiedsreden zollten viele Politiker Annette Schavan erstaunlichen Respekt für ihre gute Arbeit. Aber eine Bildungsministerin ohne Abschluß – das geht natürlich nicht. Oder etwa doch? Ich finde, es hätte ein Zeichen setzen können: Nicht der Abschluß macht den Meister (auch nicht der Master-Abschluß), sondern jahrelange praktische Übung. Immer wieder sagen mir Kunden: „Ich habe das zwar studiert, aber ich habe nicht das Gefühl, daß ich das kann.“ Andere sagen: „Ich kann das, aber man läßt es mich nicht machen, denn ich habe keinen Abschluß.“ Was für eine Vergeudung von Talent!

Wer indes mit dem Finger auf andere zeigt, muß damit rechnen, daß drei Finger seiner Hand auf ihn selbst zeigen. Die Familie der Internetplattformen um Guttenplag, Vroniplag und Schavanplag hat Nachwuchs bekommen: Lobbyplag. Sie überträgt die Technik des Auffindens von Plagiaten auf Gesetzestexte und zeigt, daß Politiker selber in einem Maß plagiieren, das ich nicht für möglich gehalten hätte. In Brüssel schafft Lobbyarbeit komplette Gesetze, die von Politikern ahnungslos durchgewunken werden und dann unser Leben bestimmen. Von Politikern eingereichte Gesetzesvorlagen oder Änderungsanträge stammen – bis auf die Unterschrift – oft zu hundert Prozent aus Texten, die Lobbyisten vorher netterweise den Politikern zur Verfügung stellen, um ihnen die mühsame und zeitraubende Formulierungsarbeit abzunehmen. Aus Copy&Paste wird Lobby&Paste.

Und was bleibt? Sind Doktorarbeiten noch das, was sie mal waren? Findet nicht gegenwärtig eine Auslese statt, die nur noch das Wertlose übrig läßt? Es scheint risikoärmer zu sein, lediglich sauber zitierte Gedanken anderer aneinanderzureihen, als sich sich aufgrund des Gelesenen eigene, neue Gedanken zu machen. Die könnten dem Schreiber nämlich – wenn er dafür versehentlich die falschen Worte wählt – als Plagiat ausgelegt werden. Nur wer nichts macht, macht keine Fehler.

Übrigens ... falls Sie eine Doktorarbeit für Ihre Karriere brauchen: Für 85 Euro pro Seite können Sie einen professionellen Ghostwriter engagieren – ganz legal. Sie nennen das Thema, er recherchiert, zitiert und formuliert für Sie. Sie müssen nur den Schneid haben, die übliche Erklärung zu unterschreiben, daß es sich um Ihre eigene Leistung handelt. Aber das merkt keine Plagiatssoftware.





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