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Newsletter Februar 2013

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Schwung: Newsletter Februar 2013




Liebe Leserin, lieber Leser,

„ich schäme mich“ [1], sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan vor zwei Jahren angesichts der Affäre um Karl-Theodor zu Guttenbergs Doktorarbeit. Raubkopien seien kein Kavaliersdelikt, der Schutz geistigen Eigentums ein hohes Gut. Bittere Ironie: Heute sieht sie sich den gleichen Vorwürfen ausgesetzt.

Der Sturm, der damals über zu Guttenberg losbrach, hat mich entsetzt. Gerade noch als beliebtester Politiker gefeiert, nun der Sündenbock der Nation. Erst „Hosianna!“ [2], dann „Kreuzige!“ [3] Die Entrüstung von Politikern, Wissenschaftlern und Medien war maßlos. Alle stürzten sich auf ihn und unterstellten ihm böse Motive. Tausende analysierten im Internet mit modernster Software seine Doktorarbeit – und wer so gründlich sucht, der findet natürlich. So viel Hohn, Spott und Häme über einen Menschen hatte ich vorher nicht erlebt. Ich schäme mich auch: Dafür, wie ein ganzes Land über einen Menschen hergefallen ist.


Massen-Mobbing

Nehme ich zu Guttenberg zu Unrecht in Schutz? Hatte er nicht doch Betrugsabsichten? Ich weiß es nicht. Mir geht es hier nicht um die Wahrheit, die vielleicht nie wirklich ans Licht kommt, sondern um die unfaßbare menschliche Härte. Hat denn sonst niemand in unserem Land eine Doktorarbeit oder eine Diplomarbeit geschrieben? Weiß niemand, wie es ist, wenn man unter dem mörderischen Zeit- und Leistungsdruck den Überblick verliert, gar die nackte Panik erlebt? Ich kenne diese Erfahrungen aus den gut zwei Jahren, die ich an meiner Diplomarbeit schrieb. Ich bin so manches Mal an meine Grenzen gekommen und wollte schon hinschmeißen. Heute hoffe ich, es damals mit den Zitaten genau genug genommen zu haben. Und doch bin ich selbst auch schon in die Fußnoten-Falle getappt.

Mich hat einmal ein Buch derart fasziniert, daß ich begann, mich für das Thema zu engagieren. Ich lernte den Autor kennen, las sein Buch mehrmals intensiv und faßte es für ein Projekt zusammen. Arglos schickte ich ihm meinen Text, um ihm zu zeigen, daß ich sein Anliegen aufnehme und mit vertrete. Er freute sich über mein Engagement, aber wies mich auch darauf hin, daß der Text wörtliche Zitate enthielt. Das war mir nicht bewußt. Ich hatte offenbar seine Formulierungen in meiner Begeisterung für das Thema so verinnerlicht, daß ich sie nicht mehr als fremdes geistiges Eigentum erkannte. Kein Wunder, steckten sie doch nun in meinem Kopf. Das Projekt scheiterte, noch bevor es begonnen hatte: Es war mir unmöglich, in dem mehrere hundert Seiten dicken Buch die unwissentlich zitierten Sätze wiederzufinden, um die fehlenden Fußnoten zu ergänzen.


Wissenschaftsbetrieb

Ohne zu Guttenbergs oder meinen Fehltritt rechtfertigen zu wollen, grabe ich mal ein Stück tiefer. Und zwar mit einem Satz des Publizisten Konrad Adam über zu Guttenbergs Doktorarbeit:

„Keinem Erst- und keinem Zweitkorrektor, keiner Fakultät und keinem Präsidenten, keiner Kommission zur Verteidigung von wissenschaftlichen, ethischen und sonstigen Werten war aufgefallen, was – wenn man ihm glauben darf – dem Autor selbst entgangen war. Nämlich, daß er nichts Eigenes, sondern ein Sammelsurium aus fremden Einfällen, Behauptungen und Phrasen zu Papier gebracht hatte.“ [4]

Wie ist das möglich? Was passierte an der Uni? Wie wird da gearbeitet? Sind zu Guttenberg und Schavan nur Ausnahmen, oder liegt da mehr im argen? Wer hier weiter forscht, stellt fest: Der weiße Kittel ist keine weiße Weste. Fälschungen und Betrügereien scheinen hinter den ehrenhaften Kulissen des Wissenschaftsbetriebes fast schon Tagesgeschäft zu sein.

So werden jährlich mehrere hundert Fachartikel, die in renommierten wissenschaftlichen Zeitschriften wie Science oder Nature erschienen sind, von den Autoren später wieder zurückgezogen – angeblich wegen Flüchtigkeitsfehlern. Eine Untersuchung zeigte jedoch kürzlich, daß drei Viertel dieser Arbeiten bewußte Fälschungen waren, meist aus finanziellen Beweggründen: Wissenschaftler stehen unter hohem Druck, Aufmerksamkeit und damit Forschungsmittel zu gewinnen.


Schein oder Sein?

Evolutionsbiologen fallen immer wieder auf gefälschte Fossilien herein, die ihnen übelmeinende Kollegen bei Ausgrabungen unterschieben. Einige dieser Fossilien, wie etwa der berühmte Piltdown-Schädel, haben es bis in die wissenschaftliche Literatur geschafft. Berühmt geworden ist die wissenschaftliche Klimakatastrophe an der Universität East Anglia, die 2009 dem Weltklimarat bewußt manipulierte Klimadaten geliefert hat, um den Klimawandel künstlich zu dramatisieren. Selbst Größen wie Galilei, Newton, Mendel oder Pasteur hätten, wie Wissenschaftspublizist Bernhard Kegel behauptet, nach heutigen Maßstäben nicht sauber gearbeitet. Geradezu Klassiker sind Ernst Haeckels Phantasiezeichnungen von Embryonen, mit denen er sein Biogenetisches Grundgesetz zu beweisen vorgab.

Regelrecht vorgeführt hat der Hochstapler Gert Postel die akademische Welt: Mit nicht mehr als einem Hauptschulabschluß hat sich der Briefträger als Klinikchef einer Psychiatrie beworben – und mit ein wenig unverständlichem Psychogeschwafel alle hochqualifizierten Mitbewerber ausgestochen. Er arbeitete als psychiatrischer Gutachter vor Gericht, als Weiterbildungsbeauftragter der Ärztekammer, und man wollte ihn sogar schon zum Professor machen. Jahrelang hat er sich fachlich nichts zuschulden kommen lassen, bis er rein zufällig aufflog: Angehörige eines Patienten erkannten ihn als ihren früheren Briefträger. Er hatte es einfach, sein Spiel zu spielen: Der Schein zählte in dieser Welt mehr als das Sein.

Auch die Medien, die die Doktoraffären so kräftig hochspielen, arbeiten nicht immer sauber. Ein Scherzbold fügte in der von jedermann editierbaren Internet-Enzyklopädie Wikipedia 2009 den zehn Vornamen des damals noch beliebten Adligen zu Guttenberg kurzerhand einen elften hinzu. Fast alle Zeitungen schrieben ungeprüft von Wikipedia ab und mußten hinterher zerknirscht richtigstellen. Auch blieb Wikipedia, das so viel Wert auf gute Quellenangaben legt, selbst nicht von Fälschungen verschont: Jahrelang hielt sich ein Artikel über einen erfundenen Konflikt zwischen Portugal und Indien, den Bicholim-Konflikt, in der Wissensdatenbank und wurde sogar als guter Artikel ausgezeichnet, bis ein aufmerksamer Leser zufällig entdeckte, daß die angegebenen Quellen gar nicht existierten.


Fehler als Chance

Bitte mißverstehen Sie mich nicht: Ich rede weder dem Betrug, noch der Hochstapelei das Wort. Es liegt mir fern, gute Arbeit von Wissenschaftlern, Politkern oder Journalisten geringzuschätzen. Mir geht es vielmehr um unseren Umgang mit Fehltritten. Fehler, die man nicht vertuscht, auf andere abschiebt oder schönredet, sind eine kostbare Lernchance. Aus Fehlern lernen und dadurch besser werden – das ist das, was unsere westliche Kultur im Lauf der Geschichte so erfolgreich gemacht hat.

In anderen Kulturen mit starren Regelkorsetten werden Regelverstöße oft aufs härteste bestraft. Die Folge: Jeder Wagemut, jede Kreativität erstickt. Es gibt keine Entwicklung, keinen Fortschritt. Heute schlagen auch wir unsere große Stärke in den Wind. Wir schauen entrüstet auf die Ehrenmorde in islamischen Familien, und merken nicht, daß wir es ihnen gleich tun. Freilich fließt bei uns kein Blut. Wir machen es ganz sauber. Psychische Gewalt, so scheint die Devise, ist keine Gewalt. Dennoch ist es ein juristischer Tatbestand, der sich immer wieder ungestraft vor unser aller Augen vollzieht: Beleidigung, Verleumdung, Rufmord.

Daß es nach Fehltritten Umkehr gibt, ist eine heute fast vergessene Botschaft der Bibel. Irgendwie scheint das doch auch unlogisch, ja, ungerecht: Der Sünder soll doch büßen, statt neu anfangen zu dürfen! Kein Wunder, daß Jesus mit seiner revolutionären Botschaft von Gnade und Vergebung schon damals in schärfsten Konflikt mit den Pharisäern, dem Klerus seiner Zeit, geriet. Einmal führen sie ihm eine Sünderin vor, die sie auf frischer Tat ertappt haben. Die Steine zum Vollstrecken der fälligen Todesstrafe, der Steinigung, schon in der Hand, fragen sie Jesus scheinheilig, was nun zu tun sei. Jesus antwortet schlicht: „Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.“ [5]


Gnade für Sünder?

Diese Angehörigen der geistlichen Elite, die in der Bibel sonst so schlecht wegkommen, zeigen hier eine beeindruckende Größe: Sie lassen, einer nach dem anderen, die Steine fallen und verschwinden kleinlaut von der Bildfläche. Sie bekennen damit öffentlich ihre eigene, sonst hinter frommer Maske verborgen gehaltene Sündhaftigkeit. Am Ende fällt die Anklage gegen die ertappte Sünderin ebenso wie die Steine. Niemand unter den modernen Anklägern unserer Tage hat mehr diese Größe, die die Pharisäer damals hatten. Uns ist die Ehrlichkeit verloren gegangen, und mit ihr ist uns auch die Gnade verloren gegangen. Das ist das, was mich so erschüttert.

Was bleibt, ist eine absurd verzerrte Wahrnehmung. Hat Annette Schavan wirklich vorsätzlich betrügen wollen? Die Untersuchungskommission sagte nun: Nein. Aber erst mal unterstellen wir niederste Motive? Wenn wir ein Urteil fällen, bevor die Sache geklärt ist, ist das ein Vorurteil. Und dann messen wir auch mit zweierlei Maß: Ist es denn wirklich schlimmer, geistiges Eigentum zu stehlen, als etwa eine Bank zu überfallen? Auf das eine reagieren wir mit Entrüstung, auf das andere mit Schulterzucken? Wir selbst sind natürlich fein raus: Schneller fahren als erlaubt, riskant überholen, bei dunkelgelb über die Kreuzung? Was ist das schon! Wir vergessen, daß wir hier, anders als bei einer Doktorarbeit, Leben und Gesundheit anderer gefährden. Wir können nicht Sünden gegeneinander aufrechnen, nach dem Motto: Dein Fehler ist schlimmer als meiner. Und wir können schon gar nicht unsere Hände in Unschuld waschen, indem wir Sündenböcke suchen und vorführen.


Und wie weiter?

An diesem Punkt gibt es nur eines: Eine breite Umkehr zu einer neuen – nein, zur alten Fehlerkultur. Ist sie möglich? Ich weiß es nicht. Zu viele Menschen haben zu viel Dreck am Stecken und suchen immer wieder neue Sündenböcke, hinter denen sie sich verbergen können. Das Internet macht es immer einfacher, Steine quasi per Mausklick aus dem Verborgenen heraus zu werfen. Was, wenn wir selbst unversehens in einen solchen Shitstorm geraten? (Ja, so heißt das tatsächlich, und ich erspare mir hier die Übersetzung.) Es ist schlimm genug, von ein paar Kollegen oder einer Schulklasse gemobbt zu werden. Aber wenn ein ganzes Land über uns herfällt – wie sollen wir das ertragen?

Lassen wir uns mahnen durch die Worte von Jesus und das Beispiel von Annette Schavan. Die Steine, die wir werfen, können auf uns selbst zurückfallen: „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet. Denn nach welchem Recht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welchem Maß ihr meßt, wird euch zugemessen werden.“ [6]


Diesmal habe ich ungewöhnlich viel aus der Bibel zitiert. Ich weiß, das ist nicht jedermanns Sache. Aber ich denke, wir brauchen es immer dringender, uns wieder daran zu erinnern. Vieles ist heutzutage in Bewegung. Der Wandel – dazu gebe ich wieder ein Seminar Anfang März – verunsichert uns zutiefst. Wir wissen nicht, ob er eine gute Richtung nimmt. Doch mit einer Rückbesinnung auf die Werte, die uns jahrhundertelang getragen und gestärkt haben, haben wir die Chance, auch all das Neue und Unbekannte in eine gute Richtung zu lenken.

Herzlichst,
Ihr Reimar Lüngen



„Behandle die Menschen so, als wären sie, was sie sein sollten,
und du hilfst ihnen zu werden, was sie sein können.“
– Johann Wolfgang von Goethe



Inhalt

> Streß: Gedankenflut eindämmen
> Termine
> Beruflichen Wandel meistern
> Fußnoten



Streß: Gedankenflut eindämmen

Haben Sie viele Gedanken im Kopf? Bereitet Ihnen das Streß und Unruhe? Wie können Sie ruhiger werden und sich wieder konzentrieren? Es gibt viele Tips, aber keine Patentrezepte, denn jeder Mensch ist anders. Probieren Sie, ob eine oder mehrere dieser einfachen Möglichkeiten bei Ihnen funktionieren. Diese eignen sich für die Arbeit:

> Vor der Arbeit fünf Minuten nehmen, um alles, was einem durch den Kopf geht, aufzuschreiben, egal wie banal es ist. Was aufgeschrieben ist, kann das Gehirn loslassen.

> Wenn der Kopf voll ist, weil zu viele Aufgaben anstehen, schreiben Sie eine Todo-Liste. Hier können Sie Prioritäten setzen und brauchen dann nur noch an das zu denken, was Sie gerade tun.

> Halten Sie die Luft für einen Moment an. Dann atmen Sie bewußt so langsam wie möglich. Das kann das Gedankenkreisen zur Ruhe bringen.

> Vielleicht hilft es, zwei, drei Gläser Wasser zu trinken. Der nun gefüllte Magen stellt auf Verdauung um, und damit der Körper auf Beruhigung.

> Wenn bei der Arbeit die Konzentration nachläßt und sich die Gedanken verlieren, ist es Zeit für eine Pause. Falls Zeitdruck Ihnen einflüstert, daß Sie sich das nicht leisten können, überlegen Sie kurz, ob Sie mit oder ohne Pause schneller ans Ziel kommen. Das gibt Ihnen das gute Gewissen, das Sie brauchen, um wirklich abschalten zu können.

Und wenn nach dem Streß am Arbeitsplatz zu Hause die Grübelschleifen einsetzen, könnte das nützlich sein:

> Auch hier hilft, die Gedanken aufzuschreiben, damit Sie sie nicht ständig denken müssen. Mit dem Geschriebenen können Sie sich (allein oder auch mit Hilfe eines vertrauten Menschen) auseinandersetzen. Sind die Sorgen berechtigt? Was können Sie tun? Wie ist Änderung möglich?

> Mit jemandem, der geduldig zuhören kann (und will), darüber reden. Oft kommen Lösungen und Auswege von ganz allein in Sicht, wenn Sie sich Ihre Sorgen oder Ihren Frust erst mal vom Herzen geredet haben.

> Im stillen oder, wenn möglich, laut ausrufen: „Stop! Ich will das nicht mehr denken!“ Das unterbricht das Gedankenkreisen. Wenn es danach wieder beginnt, den Satz noch ein, zwei Mal wiederholen.

Übrigens: Es ist gut, wenn Sie dann positive oder schöne Gedanken parat haben, die Sie statt dessen denken können. Entdecken und genießen Sie, wann immer möglich, die schönen Momente des Lebens bewußt. Schaffen Sie sich positive Erinnerungen, von denen Sie zehren können.



Termine

Schon am Mittwoch, dem 13. Februar 2013 gibt es um 19:30 Uhr das Impulsseminar „Hochsensibilität leben“ am bewährten Ort in der Kegelhof Kommunikationsküche in Hamburg-Eppendorf. Es ist der zweite Teil einer Seminarreihe zur Hochsensibilität, die Sie auch einzeln besuchen können. Der erste Teil, „Hochsensibilität verstehen“, fand Ende Januar statt. Wenn Sie dabei waren, sind Sie auch herzlich zum zweiten Teil eingeladen.

Fast 20 Prozent aller Menschen haben eine Gemeinsamkeit, von der die meisten Betroffenen nicht wissen: Weit offene Sinne und eine besondere Art, das Wahrgenommene zu verarbeiten. Sie sind damit von Natur aus Menschen mit einem Informationsvorsprung. Aber viele von ihnen leiden darunter, daß so viel auf sie einstürmt. Sie hören oft: „Sei doch nicht so empfindlich!“ „Leg dir doch einfach ein dickes Fell zu.“ Doch das gelingt einfach nicht. So fühlen sie sich irgendwie falsch und am falschen Platz, und ziehen sich schließlich frustriert zurück.

Diese Gemeinsamkeit ist die Hochsensibilität. Sie ist eine besondere Gabe, die unsere kriselnde Welt immer dringender braucht: Hochsensible sehen, was anderen entgeht. Rückzug ist deshalb keine Lösung. Die Seminare „Hochsensibilität verstehen“ und „Hochsensibilität leben“ machen die Gabe verständlich, geben Tips für den guten Umgang damit und ermutigen Betroffene, ihren Platz in der Welt und im Berufsleben einzunehmen.

Weitere Infos auf: www.RLuengen.de/termine/termine.html#m015


Eines der dynamischsten und ermutigendsten Impusseminare findet wieder Anfang März statt: „Im Spannungsfeld zwischen Beruf und Berufung“ am Mittwoch, dem 6. März um 19:30 Uhr in Hamburg-Eppendorf. Das Spannungsfeld bilden der Wandel der Arbeitswelt einerseits und der Wandel unserer persönlichen Lebensentwürfe andererseits. Vielen Menschen machen diese Veränderungen Angst. Sie halten am Alten fest, und die Spannungen drohen sie schier zu zerreißen. Wir nehmen uns Zeit, diese Veränderungen genauer zu betrachten und die darin liegenden Chancen für uns und unsere Gesellschaft zu entdecken. Wenn Sie Ihren Horizont erweitern und und wissen wollen, wo es sich lohnt, anzupacken, sind Sie herzlich eingeladen.

Weitere Infos auf: www.RLuengen.de/termine/termine.html#m021


Immer wieder werde ich gefragt, ob es solche Seminare, wie ich sie anbiete, auch anderswo als nur in Norddeutschland gäbe. Meines Wissens nicht – aber ich würde sie auch woanders halten, wenn ich eingeladen werde. Wenn es am Ort einen Ansprechpartner oder ein Team gibt, das bei der Organisation hilft und lokal auch ein wenig die Werbetrommel rührt, dann können wir mit wenig Aufwand Großes erreichen – natürlich zu beiderseitigem Nutzen, wie bisherige Veranstaltungen zeigen. Also: Wenn Sie mich als Referent einladen möchten, dann sprechen Sie mich gern an!

Mehr zu allen Seminarthemen auf: www.RLuengen.de



Beruflichen Wandel meistern

Sie sind frustriert im Beruf? Drohen auszubrennen? Langweilen sich zu Tode? Vermissen den Sinn? Dann bleiben Sie nicht in der Ihrer frustrierenden Situation! Sie riskieren sonst gesundheitliche Schäden.

Wenn Sie sich eine Veränderung nicht zutrauen oder nicht wissen, was Sie tun sollen, dann stehe ich Ihnen mit Bewerbungs- oder Berufungscoaching gern zur Verfügung: Sie entdecken, was in Ihnen steckt, gewinnen Klarheit über Ihre Möglichkeiten, wissen, welche Richtung Sie einschlagen können, verstehen, wie der Bewerbungsprozeß funktioniert und präsentieren mutig einen Lebenslauf, auf den Sie stolz sein können.

Wenn Sie sich das wünschen, dann lassen Sie sich doch zu einem unverbindlichen und kostenlosen Kennenlerngespräch einladen. Wir nehmen uns Zeit füreinander und ergründen, was Sie brauchen und was ich für Sie tun kann. Sie gehen kein Risiko ein: Nur wenn alles perfekt paßt, beginnen wir mit dem Coaching. Davor sind Sie zu nichts weiter verpflichtet.

So erreichen Sie mich:

Reimar Lüngen
Onckenstraße 11
22607 Hamburg

Tel. 040/28 41 09 45
E-Mail info@klaarkimming.org

Mehr Infos auf: www.KlaarKimming.org



Fußnoten

[1] „Ich schäme mich nicht nur heimlich“, SZ-Interview mit Annette Schavan, 1. März 2011, heruntergeladen von http://www.sueddeutsche.de/politik/anette-schavan-ueber-guttenberg-ich-schaeme-mich-nicht-nur-heimlich-1.1065529 am 23. Januar 2013.
[2] Die Bibel nach der Übersetzung Martin Luthers, Johannesevangelium Kapitel 12, Vers 13, Deutsche Bibelgesellschaft Stuttgart, revidierte Fassung 1984.
[3] ebd., Johannesevangelium Kapitel 19, Vers 15.
[4] Und hier liegt das Problem: Quelle nicht ermittelbar, da aus meiner persönlichen Zitatensammlung stammend, in der ich nur die Namen, aber keine vollständigen Quellenangaben erfasse. Mit Googles Hilfe ist die Quelle möglicherweise doch ermittelbar. Wer aber seine Arbeit in einer Zeit schrieb, als man noch in Bibliotheken stöberte und sich auf dem Schreibtisch stapelweise Kopien sammelten, hatte diese Möglichkeiten nicht, und konnte schon mal den Überblick verlieren.
[5] Die Bibel nach der Übersetzung Martin Luthers, Johannesevangelium Kapitel 8, Vers 7, Deutsche Bibelgesellschaft Stuttgart, revidierte Fassung 1984.
[6] ebd., Matthäusevangelium Kapitel 7, Vers 1f.





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