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Newsletter Dezember 2012

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Schwung: Newsletter Dezember 2012




Liebe Leserin, lieber Leser,

ich staunte nicht schlecht, als ich kürzlich versuchte, die Bedeutung des Begriffs "Achtsamkeit" herauszufinden. Ich las und hörte den Begriff häufig im Zusammenhang mit Hochsensibilität, kenne ihn auch aus manchen psychotherapeutischen Schulen. Doch - Sie mögen es nicht glauben - ich wußte nie so recht, was er bedeutet. Ich verband damit bisher eine Vorstellung von "Konzentration" - aber nun erfuhr ich überrascht, daß Achtsamkeit das Gegenteil davon ist: Es gehe im Grunde nicht darum, die Aufmerksamkeit auf etwas zu fokussieren, sondern sie auf die gesamte Fülle der Wahrnehmung zu erweitern.

Damit ist Achtsamkeit genau das, worin hochsensible Menschen ohnehin schon begabt sind - und was sie allzu oft als Last erleben. Der Wunsch Hochsensibler ist es vielmehr, Störungen ausblenden zu können, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Es ist der Wunsch nach etwas, das wir vielleicht "Versunkenheit" nennen könnten (oder etwas moderner: "Flow"). Damit hätten wir eigentlich ein klares Gegensatzpaar. Und doch kann ich mich des Verdachts nicht erwehren, daß so manch ein Schreiber oder Redner "Achtsamkeit" eher im Sinne von "Versunkenheit" benutzt. Es wäre nicht der erste Begriff, dessen Bedeutung sich im Lauf der Zeit in sein Gegenteil verkehrt.

Ich habe beruflich ungewöhnlich viel mit "unscharfen" Begriffen zu tun. Schon "Coaching" wird in verschiedenen Quellen sehr unterschiedlich definiert. "Hochsensibilität" ist bisher so wenig erforscht, daß sie wissenschaftlich gesehen überhaupt nicht existiert. Und für "Berufung" habe ich bisher noch nicht mal eine brauchbare psychologische Definition gefunden. Trotz so viel "Unschärfe" und Unklarheit auf diesen Gebieten - oder gerade deswegen - ist einer der größten Wünsche vieler meiner Kunden, Klarheit zu bekommen.


Die große Unklarheit

Leider schwindet Klarheit zusehends aus unserer Sprache. Immer mehr Worthülsen, "Buzz-Words", also Wörter, die zwar gut klingen, aber inhaltsleer geworden sind, erobern unsere Sprache. Wir benutzen sie so, als wüßten wir, was sie bedeuten. Wissen Sie beispielsweise, was "Gerechtigkeit" heißt? Wissen Sie, was "Rettungsschirm" heißt (und vor allem, was nicht)? Oder "Gesundheit"? Oder "Wahrheit"? Oder "Sinn"? Sagen Sie nicht zu schnell ja. Schlagen Sie doch einfach mal nach.

Unklarheit dieser Art entsteht, wenn wir nicht mehr wissen, welche Realität sich mit einem Wort verbindet. Oft liegt es daran, daß Redner zu bequem sind, sich darüber Gedanken zu machen. Es ist mühsam und zeitaufwendig, der Bedeutung von Wörtern auf den Grund zu gehen. Schneller geht es, oft gehörte Formulierungen unreflektiert in den eigenen Text zu übernehmen. In anderen Fällen ist die bezeichnete Realität selbst so unscharf, daß sie sich nicht eindeutig definieren läßt. In solchen Fällen müßte ein Textautor eigentlich seine Sicht auf den Begriff erklären - nur merkt er meist selbst nicht, daß sein Denken unscharf ist. Zu sehr haben wir uns an diese Unschärfe gewöhnt.

Es kommt, wie es kommen muß: Redner und Hörer, Schreiber und Leser füllen Worthülsen nach eigenem Gutdünken mit Bedeutung. Wir haben das Gefühl, einander zu verstehen, und doch reden wir aneinander vorbei. Mißverständnisse und endlose Diskussionen vor allem in Politik und Wirtschaft sind die Folge. Wir wissen nicht, was die Wörter bedeuten, aber wir versuchen damit andere zu überzeugen oder eigenes Handeln daraus abzuleiten.


Was ist Glück?

Ich möchte gerade im letzten Newsletter dieses Jahres den Begriff erwähnen, den wir uns für das bald beginnende neue Jahr besonders oft wünschen: "Glück". Wissen Sie, was das ist? Was auch immer - die Sehnsucht danach ist groß. Aber niemand weiß so recht, was es bedeutet. Philosophen, Psychologen und Soziologen haben Dutzende von Definitionen zusammengetragen, doch sie können sich auf keine einigen. Das Wesen von Glück bleibt ein Rätsel.

Angesichts der Maßlosigkeit unserer konsumorientierten Überflußgesellschaft sagen die einen, wir müssen Konsum und Besitz reduzieren. Ein Lebensstil des Loslassens lasse das Wesentliche des Lebens wieder sichtbar werden. Das Resultat sei: Glück. Die anderen glauben, Glück bestehe eher darin, viel zu besitzen. Glücklich sei ein Mensch, wenn alle seine Bedürfnisse befriedigt sind. Staaten fühlen sich verantwortlich, für das Glück ihrer Völker zu sorgen, indem sie materiellen Wohlstand schaffen. Der König von Bhutan konterte 1979 eine Reporterfrage nach dem Bruttoinlandsprodukt seines Landes sogar mit dem Begriff "Bruttonationalglück".

Wir opfern uns auf, um glücklich zu werden - kann das funktionieren? Anders sahen es die sogenannten Stoiker, die entspanntesten Griechen der Antike. Sie meinten, glücklich sei, wer sich von Unglück nicht aus seiner stoischen Ruhe bringen lasse. Sie lebten damit das Vorbild der heutigen "Coolness". Aber ... sind coole Leute wirklich glücklicher?


Des Glückes müde?

Die Vielzahl der Glücksratgeber zeigt: Das Patentrezept für Glück gibt es nicht. Im Gegenteil, manche Stimmen meinen sogar, Glück könne man überhaupt nicht erzwingen. Je mehr der Mensch nach Glück jage, desto mehr vertreibe er es. Der Philosoph Sören Kierkegaard sagt, die Tür zum Glück gehe nach außen auf - sie einzurennen, verschließe sie nur. Glück sei, so der Psychologe Viktor Frankl, etwas zu tun, was man als sinnvoll und erfüllend erlebt. Glück könne nur er-folgen, aber nicht er-zielt werden. Also: Glück ist, in seiner Berufung zu leben. Aber ... was war noch mal gleich Berufung?

Das Streben nach Glück war zu allen Zeiten mal mehr, mal weniger Thema. Heute scheint es ein Megatrend zu sein. Doch macht so viel Glück eigentlich glücklich? Wolfgang Schmid, der wichtigste Glücksphilosoph unserer Zeit, sagt, daß schon der Druck, glücklich sein zu müssen, so viel Streß erzeuge, daß wir gar nicht glücklich sein können. Glück sei vielmehr ein flüchtiges Geschenk: Der Versuch, es zu erjagen und festzuhalten, mache unglücklich. Schmid beobachtet sogar, daß viele Menschen heute des Glückes müde seien und schlägt allen Ernstes vor, das Glück auch im Unglücklichsein zu suchen.

Ich frage mich nun: Darf ich Ihnen nach so viel Unklarheit überhaupt noch ein glückliches neues Jahr wünschen? Ist denn damit etwas gesagt? Das vielleicht nicht, aber die Worthülse können Sie doch nach eigenem Ermessen füllen: Was immer für Sie Glück ist, das wünsche ich Ihnen. Ich wünsche Ihnen, was Sie sich wünschen ... so könnte ich mich elegant aus der Affäre ziehen. Doch so richtig rund fühlt sich das für mich nicht an. Deshalb wünsche ich als Berufungscoach Ihnen fürs neue Jahr ganz konkret das Glück, immer mehr Ihre Berufung entdecken und ergreifen zu können.

Herzlichst
Ihr Reimar Lüngen



"Das Glück besteht nicht darin, daß du tun kannst, was du willst, sondern darin, daß du immer willst, was du tust."
- Leo N. Tolstoi



Inhalt

> Buß- und Bettag: Die abgeschaffte Gelegenheit
> Sicherheitslücken: Sicher surfen
> Weihnachten: Mal anders gesehen
> Termine im neuen Jahr
> Beruflichen Wandel meistern



Buß- und Bettag: Die abgeschaffte Gelegenheit

Immer schneller jagen wir von einer Attraktion zur nächsten. Immer lauter wird unser Leben. Immer seltener werden die Auszeiten im Alltag. Eine dieser Auszeiten im November, den Buß- und Bettag, haben wir vor Jahren in fast ganz Deutschland abgeschafft. Er hinderte uns daran, Bruttosozialprodukt und Börsenkurse noch ein Stück zu steigern. Und die meisten Menschen in unserem Land können ohnehin nichts mehr mit dem Beten anfangen, geschweige denn mit der Buße. "Das wirst du mir büßen", klingt es da bedrohlich. Oder wir denken an die moderne Variante des mittelalterlichen Ablaßhandels, das Bußgeld, das wir letztens fürs Falschparken zahlen mußten.

Damit hat ein lebenswichtiger Begriff einen absurden Bedeutungswandel erfahren. Buße kommt ursprünglich vom griechischen "metanoia" und heißt so viel wie Sinneswandel, innere Umkehr, Änderung der Lebensauffassung, Gewinnung einer neuen Weltsicht. Kurz gesagt: Buße heißt Umdenken. Weil wir das nicht mehr tun, sind wir weder in der Lage, unsere gesellschaftsweiten Probleme zu lösen, noch unser eigenes Leben auf neuen Kurs zu bringen. Unser Leben bleibt, wie es schon immer war, und steckt irgendwann in einer Sackgasse fest.

Auszeiten, nicht nur der Buß- und Bettag, sind wichtige Gelegenheiten zum Innehalten, Chancen des Umdenkens, Möglichkeiten des Kurswechsels. In unserer lauten Welt brauchen wir sie immer nötiger. Wir müssen sie uns regelrecht erkämpfen. Wenn sie uns noch in Form von Feiertagen geschenkt werden, ist die Versuchung groß, sie zu verschlafen, sie mit einem Heimwerkerprojekt zu füllen oder "ordentlich einen draufzumachen". Uns steht nun die hektischste Zeit des Jahres bevor - die doch eigentlich so "besinnliche" Advents- und Weihnachtszeit. Gönnen Sie sich gerade jetzt - und auch immer wieder im neuen Jahr - die eine oder andere Insel der Ruhe, wo Sie Ihren Gedanken einfach mal freien Lauf lassen können. Probieren Sie aus, wie das Ihr Leben verändert.



Sicherheitslücken: Sicher surfen

Java ist nicht nur eine indonesische Insel, sondern auch eine weit verbreitete Programmiersprache. Sie läuft auf praktisch jedem Computer und sorgt für den gewissen Erlebnisfaktor beim Internet-Surfen. Internetseiten übertragen Java-Programme auf Ihren Computer, der sie dann automatisch ausführt und beispielsweise bewegte Effekte auf Internetseiten produziert.

Kürzlich entdeckte man Sicherheitslücken bei Java, durch die Schadsoftware auf Ihren Computer geraten kann. Der Versuch der Java-Macher, diese Sicherheitslücken zu schließen, riß neue Sicherheitslücken auf: Selbst der Hersteller scheitert an der Komplexität seines Produkts. Für mich Grund genug, die Reißleine zu ziehen und Java in meinem Internet-Browser zu deaktivieren. Von nun an bleiben viele Videos dunkel, und etliche Webseiten verlieren an Komfort. Doch der Sicherheitsgewinn ist mir den Komfortverlust wert.

Keinen Komfortverlust erleben Sie auf meinen Coaching- und Termine-Seiten. Einfach und schlank programmiert, sind sie bis auf wenige, nur über zusätzliche Klicks erreichbare Ausnahmen (wie die Google Maps-Anfahrtskarte oder die Bookmarks-Seite) Java-frei. Keine Cookies speichern Informationen auf Ihrem Computer. Kein Analyseprogramm protokolliert Ihre Mausklicks. Kein soziales Netzwerk überträgt Daten in die USA. Alles ist barrierefrei und blitzschnell geladen. So kann Internet auch sein: Surfen Sie sicher und trotzdem komfortabel.

Mehr Infos zu Java: www.www.experto.de/b2b/computer/sicherheit-warnung-vor-java-und-wie-sie-es-abschalten.html (Vorsicht: Wenn Sie in diesen Dingen unsicher sind, lassen Sie besser jemanden ran, der sich damit auskennt.)
Sicher surfen auf der Termine-Seite: www.RLuengen.de/termine
Sicher surfen auf der Coaching-Seite: www.KlaarKimming.org



Weihnachten: Mal anders gesehen

Im Rückblick auf dieses Jahr sehe gute und schlechte Zeiten. So manche Kämpfe hatte ich auszustehen: Mit Behörden, mit finanziellen Engpässen, mit dem Computer ... und so manches mal auch mit dem Gott, an den ich glaube. Kennen Sie das auch?

Jahrhunderte älter als die in diesen Tagen so oft zitierte Weihnachtsgeschichte ist eine rätselhaft anmutende Geschichte im Alten Testament (1. Mose 32,23). Jakob, einer der Stammväter Israels, kämpft in der Nacht vor einer angstmachenden Herausforderung mit einem geheimnisvollen Fremden - vielleicht einem Engel oder Gott selbst. Der Kampf dauert die ganze Nacht. Jakob gewinnt den Kampf, ist aber auch verletzt und humpelt von nun an. Ich wußte nie so recht, was ich von dieser Geschichte halten sollte.

Kürzlich erhielt ich den Link zu einem Bild: Der große Meister Rembrandt hat die nächtliche Kampfszene dargestellt. Als ich das Bild sah, war ich erst verblüfft, dann tief berührt. Die Geschichte ist für mich zwar nicht klarer geworden, hat aber eine ermutigende Deutung bekmmen. Schauen Sie selbst: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte. Nehmen Sie dieses für Weihnachten so untypische Bild als Weihnachtsgruß: Wenn Sie ähnliche Kämpfe erleben wie ich - ob mit Umständen oder mit Gott selbst - sollen Sie wissen, daß Sie gehalten, getragen, umarmt sind. Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Weihnachtszeit!

Zu Rembrandts Bild: www.uni-leipzig.de/ru/bilder/erzvaet/b4-49.jpg



Termine im neuen Jahr

Im Dezember ruht meine Seminartätigkeit. Ich erspare Ihnen wie mir zusätzliche Termine in der ohnehin schon so beanspruchten Weihnachtszeit. Und ich gönne mir eine Auszeit zu Weihnachten, und zwar vom 19. Dezember bis zum 2. Januar.

Im neuen Jahr geht es dann endlich wieder mit Seminaren weiter. So startet am Mittwoch, dem 30. Januar 2013 um 19:30 Uhr wieder das Impulsseminar "Hochsensibilität verstehen" am bewährten Ort in der Kegelhof Kommunikationsküche in Hamburg-Eppendorf. Zwei Wochen später, am Mittwoch, dem 13. Februar 2013 gibt es das Nachfolgeseminar "Hochsensibilität leben" - gleiche Zeit, gleicher Ort. Wenn Sie "Hochsensibilität verstehen" besuchen, halten Sie sich doch gleich den Termin für "Hochsensibilität leben" frei. Beide Seminare bilden eine Einheit, und stehen doch jedes für sich, so daß Sie sie auch einzeln besuchen können.

Fast 20 Prozent aller Menschen haben eine Gemeinsamkeit, von der die meisten Betroffenen nicht wissen: Weit offene Sinne und eine besondere Art, das Wahrgenommene zu verarbeiten. Sie sind damit von Natur aus Menschen mit einem Informationsvorsprung. Aber viele von ihnen leiden darunter, daß so viel auf sie einstürmt. Sie hören oft: "Sei doch nicht so empfindlich!" "Leg dir doch einfach ein dickes Fell zu." Doch das gelingt einfach nicht. So fühlen sie sich irgendwie falsch und am falschen Platz, und ziehen sich schließlich frustriert zurück.

Diese Gemeinsamkeit ist die Hochsensibilität. Sie ist eine besondere Gabe, die unsere kriselnde Welt immer dringender braucht: Hochsensible sehen, was anderen entgeht. Rückzug ist deshalb keine Lösung. Die Seminare "Hochsensibilität verstehen" und "Hochsensibilität leben" machen die Gabe verständlich, geben Tips für den guten Umgang damit und ermutigen Betroffene, ihren Platz in der Welt und im Berufsleben einzunehmen.

Weitere Infos auf: www.RLuengen.de/termine/termine.html#m014


Neulich fragte man mich, ob es solche Seminare, wie ich sie anbiete, auch anderswo als nur in Norddeutschland gäbe. Meines Wissens nicht - aber ich würde sie auch woanders halten, wenn ich eingeladen werde. Wenn es am Ort einen Ansprechpartner oder ein Team gibt, das bei der Organisation hilft und lokal auch ein wenig die Werbetrommel rührt, dann können wir mit wenig Aufwand Großes erreichen - natürlich zu beiderseitigem Nutzen, wie bisherige Veranstaltungen zeigen. Also: Wenn Sie mich als Referent einladen möchten, dann sprechen Sie mich gern an!

Mehr zu allen Seminaren auf: www.RLuengen.de



Beruflichen Wandel meistern

Sie sind frustriert im Beruf? Drohen auszubrennen? Langweilen sich zu Tode? Vermissen den Sinn? Dann bleiben Sie nicht in der Ihrer frustrierenden Situation! Sie riskieren sonst gesundheitliche Schäden.

Wenn Sie sich eine Veränderung nicht zutrauen oder nicht wissen, was Sie tun sollen, dann stehe ich Ihnen mit Bewerbungs- oder Berufungscoaching gern zur Verfügung: Sie entdecken, was in Ihnen steckt, gewinnen Klarheit über Ihre Möglichkeiten, wissen, welche Richtung Sie einschlagen können, verstehen, wie der Bewerbungsprozeß funktioniert und präsentieren mutig einen Lebenslauf, auf den Sie stolz sein können.

Wenn Sie sich das wünschen, dann lassen Sie sich doch zu einem unverbindlichen und kostenlosen Kennenlerngespräch einladen. Wir nehmen uns Zeit füreinander und ergründen, was Sie brauchen und was ich für Sie tun kann. Sie gehen kein Risiko ein: Nur wenn alles perfekt paßt, beginnen wir mit dem Coaching. Davor sind Sie zu nichts weiter verpflichtet.

Reimar Lüngen
Onckenstraße 11
22607 Hamburg

Tel. 040/28 41 09 45
E-Mail info@klaarkimming.org

Mehr auf www.KlaarKimming.org





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