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Newsletter Dezember 2011

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Lieber Leser, liebe Leserin,

Mitte Dezember, Endspurt für Weihnachten. Da liegt es nahe, mal etwas über einen Musikstil namens Bossa Nova zu schreiben. Nanu? Bing Crosbys "White Christmas" würde da wohl eher passen. Aber was hat Weihnachten mit Bossa Nova zu tun?

Wenn ich, wie verstärkt in den letzten Tagen, Seminarinhalte erarbeite oder andere kreative Arbeiten erledige, bin ich eigentlich froh, daß es in meinem Arbeitszimmer so still ist. Doch manchmal läuft im Hintergrund leise eine CD von Joao Gilberto, dem Erfinder der Bossa Nova. Es ist eine entschleunigte und entspannte, gleichermaßen aber auch flotte und schwungvolle, und bei alledem sehr eingängige Musik, die mich sehr fasziniert und inspiriert: So sollen meine Seminare auch sein!

Diese leichte Musik aus dem Brasilien der 50er und 60er Jahre hat viele andere Musikstile beeinflußt. Ohrwürmer wie "Girl From Ipanema" oder "One Note Samba" würden Sie wahrscheinlich tagelang nicht mehr los, wenn ich Sie Ihnen denn vorsingen könnte. Das für mich Besondere an dieser Musik: Sie ist auf raffinierte Weise reduziert - kurz und bündig, dazu noch leise gesungen - und entfaltet dadurch eine besondere Intensität. Der allererste Bossa-Nova-Song war keine zwei Minuten lang - und veränderte machtvoll die Musikwelt.


Intensität durch Reduktion

Das ist der Punkt, um den es mir geht. Das größte und aufwendigste aller Feste soll gelingen - Generalprobe und Uraufführung gleichzeitig. Alles muß perfekt sein, alles muß klappen, nichts darf fehlen, nichts schiefgehen: Was für ein Streß! Ich möchte diesen Alptraum unterbrechen mit der Frage: Was ist denn das Wesentliche an Weihnachten? Die Geschenke? Der Baum? Der Lichterschmuck? Die Familie? Die Gäste? Das Essen? Der Schnee? Worauf läßt sich Weihnachten reduzieren, wie intensivieren?

Eines der schönsten Weihnachtslieder, "O du fröhliche", beschreibt in nur sechs (radikal reduzierten) Worten, was Weihnachten eigentlich ausmacht: "Welt ging verloren, Christ ist geboren." Dieser Gedanke ist in der Welt des Kommerzes längst verloren gegangen. Da draußen besteht Weihnachten aus Weihnachtsmännern, Rentieren und Glühwein. Und bei Ihnen zu Hause? Könnte die Rückbesinnung auf den, dessen Geburt wir feiern, ein wirksames Mittel der Reduktion werden?

Um eine große Veränderung zu schaffen, genügt oft schon, ein kleines Detail zu ändern - und abzuwarten, was dann passiert. Was würde sich verändern, wenn Sie gemeinsam mal die Weihnachtsgeschichte lesen? Diese alten, vertrauten Worte aus dem 2. Kapitel des Lukasevangeliums rühren in Ihnen, Ihrer Familie und Ihren Gästen vielleicht ebenso tief etwas an, wie in mir: "Es begab sich aber zu der Zeit..."

Probieren Sie es aus! Und falls Sie keine Bibel im Hause haben - im Internet finden Sie die Weihnachtsgeschichte auch, zum Beispiel auf www.bibleserver.com. Ich wünsche Ihnen friedliche und gesegnete Weihnachten und einen guten Start ins neue Jahr 2012!

Viele Grüße
Ihr Reimar Lüngen



"Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar."
- Antoine de Saint-Exupery



Inhalt

> Weihnachtsstreß: So läßt er sich reduzieren
> Termine im neuen Jahr
> Beruflichen Wandel meistern
> Postkriptum



Weihnachtsstreß: So läßt er sich reduzieren

Zu hohe Erwartungen programmieren große Enttäuschungen. Lassen Sie es dieses Jahr nicht so weit kommen. Bleiben Sie gelassen und genießen Sie ein reduziertes, intensiviertes Weihnachtsfest.

> Reduzieren Sie die Erwartungen: Sprechen Sie mit Familienangehörigen und geladenen Gästen vorher ab, was sie erwarten - und was sie erwarten dürfen. Begegnen Sie zu hohen Erwartungen rechtzeitig: Sich nach langer Zeit wieder mal zu treffen, ist schon an sich etwas Besonderes. Da ist nicht noch ein volles Programm nötig.

> Reduzieren Sie die Arbeit: Machen Sie sich vorher Gedanken über das, was noch zu erledigen ist, und verteilen Sie die Arbeit an Familienangehörige und vielleicht auch an Gäste. Das können Sie gern auch an geäußerte Erwartungen knüpfen. Hinterfragen und brechen Sie auch mal gewohnte Traditionen.

> Reduzieren Sie das Essen: Zu Weihnachten können Sie ja nicht mehr essen als sonst. Würstchen an Heiligabend und ein Brunch am ersten Weihnachtstag tun es auch. Wenn es etwas festlicher sein soll, können Sie auch auswärts essen gehen, oder einen Cateringservice bestellen.

> Reduzieren Sie die Geschenke: Wenn die Absprache "keine Geschenke" nicht funktioniert, dann vereinbaren Sie "nur ein Geschenk" und halten Sie sich mit gutem Gewissen daran. Ein handverlesenes Geschenk wirkt mehr als ein ganzer Geschenkeberg. In unserer materiell übersättigten Welt macht sich außerdem Ideelles, z.B. Gutscheine für gemeinsam verbrachte Zeit, immer besser.

> Reduzieren Sie Familienärger: Bitten Sie vorher, heikle Themen nicht anzusprechen. Was das ganze Jahr nicht geklärt werden konnte, wird sich nicht zu Weihnachten klären lassen.

Achten Sie darauf, daß Sie (und andere) genügend Zeit und einen Ort für den Rückzug haben. Verplanen Sie nicht die ganze Zeit mit Aktivitäten und Besuchen. Feiertage sollten eigentlich der Erholung dienen. Sagen Sie nein, wenn Sie zu viele Einladungen bekommen, und schlagen Sie statt dessen Treffen im neuen Jahr vor. Wenn Sie das damit begründen, daß Sie gerade sehr geschafft sind, und für die Begegnung doch eigentlich gern gut drauf sein wollen, werden Sie sicher Verständnis ernten - und Erleichterung schaffen, denn die anderen leiden ja ebenso unter dem Weihnachtsstreß.

Also dann: Entspannen Sie sich und genießen Sie Weihnachten einmal etwas anders! Wenn Sie möchten, lassen Sie mich gern wissen, wie die Tips bei Ihnen funktioniert haben.



Termine im neuen Jahr

Wenn Sie Mitte November am gut besuchten Impulsseminar "Hochsensibilität verstehen" teilgenommen haben, dann halten Sie doch schon mal diesen Termin fest: Am Mittwoch, dem 18. Januar 2012 folgt die Fortsetzung des Themas mit dem Impulsseminar "Hochsensibilität leben". Hier geht es vor allem um die Frage, wie hochsensible Menschen ihren Platz im Leben, vor allem in der lauten und hektischen Arbeitswelt einnehmen und behaupten können. Auch wenn Sie nicht im November dabei waren, können Sie gern am 18. Januar dabei sein. Es wäre gut, wenn Sie schon ein wenig über Hochsensibilität wissen - wenn nicht, wird Sie eine kurze Einführung am Anfang mit hineinnehmen.

Mehr zum Impulsseminar auf: www.RLuengen.de/termine/termine.html#m015

Immer wieder neu staune ich über die Resonanz auf das Impulsseminar "Im Spannungsfeld zwischen Beruf und Berufung". Grund genug, es am Mittwoch, dem 15. Februar 2012 wieder ins Programm zu nehmen. Neues Denken trifft auf aktuelle Probleme, verursacht durch altes Denken. Ein Seminar wie Bossa Nova: Der schwungvoll-entspannte Abend vermittelt Ihnen Erfrischung, Ermutigung und Weitblick.

Mehr zum Impulsseminar auf: www.RLuengen.de/termine/termine.html#m021

Wenn Sie das Impulsseminar "Hochsensibilität verstehen" im November verpaßt haben, dann gibt es eine neue Gelegenheit am Donnerstag, dem 15. März 2012. Hier erfahren Sie, was es mit der Hochsensibilität auf sich hat und wie Sie gut damit umgehen können. Das Seminar richtet sich sowohl an Hochsensible, als auch an Menschen, die in der Familie oder im Beruf mit Hochsensiblen Berührung haben.

Mehr zum Impulsseminar auf: www.RLuengen.de/termine/termine.html#m014

Alle hier genannten Veranstaltungen finden am bewährten Ort in der Kegelhof Kommunikationsküche in der Kegelhofstraße 49 in Hamburg-Eppendorf statt. Startzeit jeweils 19:00 Uhr. Die Teilnehmerzahlen für die Hochsensiblen-Seminare sind besonders begrenzt, damit es nicht zu wuselig wird - bitte melden Sie sich rechtzeitig an, um Ihren Platz zu sichern.

Und noch ein ganz frischer Termintip außerhalb der Reihe für Interessenten aus dem Raum Itzehoe: Am Sonnabend, dem 25. Februar 2012 gibt es eine Veranstaltung im Christlichen Zentrum Itzehoe, auf der ich zum Thema Hochsensibilität spreche. Mehr dazu - auch die Anmeldemöglichkeit - folgt im nächsten Newsletter. Soviel schon jetzt: Der Eintritt ist frei.

Mehr zu allen Seminaren auf: www.RLuengen.de



Beruflichen Wandel meistern

Wenn Ihnen Streß und Hektik im Beruf zusetzen, dann bleiben Sie nicht in Ihrer frustrierenden, vielleicht krankmachenden Situation. Veränderung braucht Mut und Ermutigung, gerade wenn der Blick in die Stellenangebote zusätzlichen Frust schafft. Holen Sie sich jemanden an Ihre Seite, der Sie auf diesem herausfordernden Stück Ihres Weges begleitet.

Nicht die aktuelle Arbeitsmarktlage, sondern Ihre Fähigkeiten, Wünsche und Bedürfnisse sind der Dreh- und Angelpunkt der Veränderung. Gemeinsam graben wir Ihre verborgenen Wünsche aus und entdecken Ihre Fähigkeiten, die Sie kaum bemerken, weil sie Ihnen so vertraut sind. Ihr Blick auf Ihre Möglichkeiten weitet sich, Ihr Selbstvertrauen wächst, Ihre Berufung gibt Ihnen innere Sicherheit. Sie wechseln auf dem Arbeitsmarkt aus der Rolle des Bittstellers in die Rolle des Anbieters.

Wenn Sie sich das wünschen, dann vereinbaren Sie einfach ein unverbindliches und kostenloses Kennenlerngespräch mit mir und entdecken Sie, was Ihnen ein Berufungs- oder Bewerbungscoaching bringt.

Reimar Lüngen
Onckenstraße 11
22607 Hamburg

Tel. 040/28 41 09 45
E-Mail info@klaarkimming.org

Mehr auf www.KlaarKimming.org



Postskriptum

Dieser Weihnachts-Newsletter geht ausnahmsweise und einmalig auch an Coaching-Kunden, die sich nicht für den Newsletter angemeldet haben. Das als Weihnachtsgruß, als Dank für die Treue - und als Einladung, zumindest auf diesem Weg miteinander in Verbindung zu bleiben.

Wenn Sie diesen Newsletter nicht erhalten wollen, dann brauchen Sie nichts weiter zu tun. Dies ist eine einmalige Aktion, es gibt keine weitere unerwünschte Mail von mir - versprochen.

Wenn Sie neugierig auf den Newsletter sind, ältere Ausgaben lesen oder ihn kostenlos bestellen wollen, dann schauen Sie doch mal auf www.RLuengen.de/termine/newsltr.html

Vielen Dank! Ihr (Euer) Reimar Lüngen

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