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Newsletter Februar 2011

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Liebe Interessierte,

während die Staatsführungen der westlichen Welt weiter gegen die Schulden- und Währungskrise ankämpfen, geht es der Wirtschaft zumindest in unserem Land wieder so gut, daß die Parteien darum streiten, wem der Aufschwung gehöre. Ist also alles wieder in Ordnung?

Offensichtlich nicht. Vor einigen Monaten schlugen Psychologen und Klinikchefs Alarm wegen explodierender Kosten durch Burnout und Depressionen. Der Ruf verhallte scheinbar ungehört. Jetzt hat die Techniker-Krankenkasse Zahlen aus ihren Arbeitsunfähigkeits-Statistiken veröffentlicht. Jeder fünfte Erwerbstätige leide unter psychischen Störungen - vor allem wegen steigenden Leistungsdrucks am Arbeitsplatz.

Der Aufschwung stützt sich vor allem auf die Intensivierung und Verdichtung der Arbeit. Es ist, als würde eine ausgedrückte Zitrone nochmals mit aller Kraft gepreßt werden, um den letzten Rest Saft zu bekommen. Wie lange wird das funktionieren? Und: Was können wir tun? - Als Antwort darauf verändert der Newsletter seine Struktur. Es soll künftig nicht nur Informationen, sondern auch dazu passenden Rat geben.

Ob die Neuausrichtung des Newsletters ankommt? Ich bin gespannt auf Ihre/Eure Rückmeldung. Kritik, Wünsche und Vorschläge sind ausdrücklich willkommen.

Viele Grüße
Reimar Lüngen



Inhalt

> Leistungsdruck: Immer mehr Fehlzeiten
> So begegnen Sie der Tyrannei der E-Mails
> Termine
> Beruflichen Wandel meistern



Leistungsdruck: Immer mehr Fehlzeiten

Jeder fünfte Erwerbstätige leidet unter psychischen Störungen. Das hat die Techniker-Krankenkasse Ende Januar mitgeteilt. Auslöser sei meist der steigende Druck am Arbeitsplatz. Termindruck, ständige Erreichbarkeit und "SMS-Flut" führten zu chronischer Erschöpfung. Die Folge: Abnehmende Motivation und Einsatzfreude, sinkende Leistungsfähigkeit, lange Ausfallzeiten.

Vor allem Führungskräfte und engagierte Mitarbeiter sind betroffen - also die Leistungsträger der Unternehmen. Die Fehlzeiten stiegen in den vergangenen vier Jahren um ein Drittel. Der Schaden für die Wirtschaft ist enorm. Eine Anzahl größerer Unternehmen steuert mit "betrieblichem Gesundheitsmanagement" gegen: Gesündere Mitarbeiter bedeuten weniger Fluktuation, höhere Produktivität und größere Gewinne. Die Vielzahl kleinerer Unternehmen scheut dagegen noch weitgehend die dafür nötigen Investitionen.

Mehr auf www.RLuengen.de/termine/themen.html#m023 >



So begegnen Sie der Tyrannei der E-Mails

Fange jeden Tag mit etwas Großem, Bedeutsamen an. So lautet eine Erfolgsregel. Also: E-Mails frühestens mittags sichten. Sie sind weder groß, noch bedeutsam. Wer schon morgens mit den Mails anfängt, beginnt den Tag reaktiv - es ist schwer, später auf aktiv umzuschalten.

Diese Erfahrung habe ich in meinem früheren Job leidvoll machen müssen. Die Arbeit unserer Abteilung bestand vor allem daraus, auf E-Mails zu reagieren. Und in einem weltumspannenden Konzern sammelt sich da über Nacht einiges an. Es war unglaublich schwer, nach dem Abarbeiten der Mails noch genügend Konzentration und Energie zusammenzukratzen, um auch mal eine größere Aufgabe in Angriff zu nehmen - zumal ständig neue Mails hereintröpfelten.

Seit ich mir die Arbeit selbst einteilen kann, genieße ich es, den Tag mit kreativen Dingen zu beginnen: Coachinggespräche vorbereiten, Seminarthemen recherchieren, Ideen festhalten. Die E-Mails kommen oft erst am Abend dran. Aber ist das nicht zu spät? Gilt die E-Mail nicht als schnelles Medium? Wird nicht eine schnelle Antwort geradezu erwartet?

Mehr auf www.RLuengen.de/termine/dialog.html#m001 >



Termine

Schon am Montag, dem 7. Februar, gibt es um 19:30 Uhr am bewährten Ort in der Kegelhof Kommunikationsküche das Seminar "Vom Wert der Hochsensiblen". Anmeldungen sind noch möglich.

Jeder fünfte Mensch fühlt sich fehl am Platz in unserer schnellen und lauten Welt. Sie erleben Unverstäntnis von anderen, fühlen sich wenig belastbar und haben das Bedürfnis nach Rückzug. Oft sind sie rastlos auf der Suche nach ihrem Platz im Leben. Wenn Sie sich darin wiedererkennen, dann sind Sie wahrscheinlich hochsensibel.

Erfahren Sie am 7. Februar, was es damit auf sich hat, und wie Sie damit umgehen können. Steine werden von Herzen purzeln und der Druck wird nachlassen. Sie werden Ihre ganz besondere Gabe besser kennenlernen und gezielt einsetzen können. - Wenn Sie nicht hochsensibel sind, aber mit Hochsensiblen zusammenleben oder zusammenarbeiten, sind Sie auch herzlich willkommen.

Informationen zu diesem Seminar auf www.RLuengen.de/termine/termine.html#m999

Da es gerade für Hochsensible entscheidend wichtig ist, ihren Platz im Leben zu finden, schließt das nächste Seminar am Donnerstag, dem 3. März, ebenfalls 19:30 Uhr in der Kegelhof Kommunikationsküche, nahtlos an:

"Vom Schwung unserer Berufung" vermittelt ein Verständnis von Berufung, das eingefahrene Denkmuster über unser Leben sprengt. Das Seminar zeigt Ihnen Wege auf, das verschüttete Potential Ihres Lebens wieder zu heben und auszuschöpfen. Sie gewinnen Weitblick und Sicherheit für berufliche Entscheidungen - und damit Halt in unsicheren Zeiten.

Mehr zu diesem und weiteren Seminaren auf www.RLuengen.de



Beruflichen Wandel meistern

Nichts ist beständiger als der Wandel - gerade in der Arbeitswelt. Leiden Sie unter der zunehmenden Hektik? Fühlen Sie sich im Job nicht mehr wohl? Fehlt Ihnen die berufliche Perspektive? Dann wollen oder müssen Sie sich wahrscheinlich beruflich verändern. Aber wie?

In Ihnen schlummern unerkannte Schätze, die gehoben werden wollen. Das tun wir im Berufungscoaching: Sie kommen in Berührung mit Ihren wahren Wünschen, Sehnsüchten und Träumen. Es sind Ihre Wegweiser durch den beruflichen Wandel hindurch. Gemeinsam entwickeln wir von Ihren Lebensschätzen her Alternativen zu Ihrer jetzigen Situation und prüfen ihre Machbarkeit. Am Ende haben Sie Klarheit über Ihren weiteren beruflichen Weg und kennen Ihre nächsten Schritte.

Wenn Sie das wünschen, dann vereinbaren Sie einfach ein unverbindliches und kostenloses Kennenlerngespräch mit mir und finden Sie heraus, was ich für Sie tun kann.

Reimar Lüngen
Onckenstraße 11
22607 Hamburg

Tel. 040/28 41 09 45
E-Mail info@klaarkimming.org

Mehr auf www.KlaarKimming.org
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Stand: Dezember 2010
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