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Newsletter Juni 2010

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Liebe Interessierte,

der Staat spart. Die Neuverschuldung liegt bei "nur" 60 statt 80 Milliarden Euro. Die Steuereinnahmen fließen trotz Krise üppig. Der schwache Euro läßt die Exporte steigen. Also kein Grund zur Sorge?

Auf der anderen Seite besorgte Fragen: Wie betrifft mich das Sparprogramm? Gibt es eine Hyperinflation? Kommt es gar zu sozialen Unruhen? Was kommt noch alles auf uns zu? Es mag viel Grund zur Sorge geben. Aber Sorgen können uns nicht weiterhelfen. Sie machen uns handlungsunfähig. "Sorgen" wir lieber dafür, daß das Leben trotz Krise weitergeht.

Viele Grüße
Reimar Lüngen



* Sorgen

Jemand hat herausgefunden, daß 96 Prozent aller Sorgen nie Wirklichkeit werden. Sich sorgen raubt Zeit und Energie. Wieviel davon geht uns verloren für Dinge, die nicht eintreffen?

Die größten Sorgen der Deutschen sind,
> daß sich meine finanzielle Lage verschlechtert (60 %),
> daß ich im Alter für Lebensunterhalt und Gesundheitskosten nicht aufkommen kann (58 %),
> daß sich meine Gesundheit verschlechtert (44 %),
> daß ich meinen Arbeitsplatz verliere bzw. keine Arbeitsstelle finde (42 %),
> daß ich bei den vielen Veränderungen mit meinem Wissen nicht mehr mithalten kann (22 %),
> daß ich von einem Terroranschlag betroffen werde (14 %).

"Sorgen" - das kann heißen: Etwas befürchten. Es kann aber auch heißen: Sich kümmern. Was können Befürchtungen ändern? Schlichtweg nichts. Worum können wir uns kümmern? Um unsere eigene Zukunft, wie um die Zukunft unserer Mitmenschen und unserer Gesellschaft. Das Leben geht auch in der Krise weiter: Die Menschen wollen weiterhin essen, trinken, wohnen, sich kleiden, eben leben. Was können wir - gerade in der Krise - mit unseren Mitteln an unserem Platz für sie tun?



* Einstellungen

Wie schlimm manche Dinge für uns sind, ist eine Frage der Einstellung. Wie wir auf die Dinge reagieren, ebenfalls. Charles Swindoll hat dazu einmal gesagt:

"Je länger ich lebe, desto mehr begreife ich die Wirkung, die unsere persönliche Einstellung auf das Leben hat. Persönliche Einstellung ist wichtiger als Tatsachen. Sie ist wichtiger als die Vergangenheit, Erziehung, Geld, Umstände oder Erfolge, als das, was andere Menschen sagen oder tun. Sie ist wichtiger als Aussehen, Begabungen oder Können. Persönliche Einstellung ist das A und O für eine Organisation, eine Gemeinde, eine Familie.

Bemerkenswert ist, daß wir uns jeden Tag bewußt werden können und neu entscheiden können, mit welcher Einstellung wir durch unsere Lebenszeit gehen. Die Vergangenheit können wir nicht ändern. Es gibt auch keine Garantie, daß bestimmte Menschen heute in einer bestimmten Weise handeln werden. Wir können nur eines tun: Auf der einzigen Saite zu spielen, die wir haben, und das ist, unsere persönliche Einstellung zu wählen.

Ich bin davon überzeugt, daß mein Leben zu 10 Prozent aus dem besteht, was mit mir geschieht, und zu 90 Prozent aus dem, wie ich darauf reagiere."



* Termine

Der nächste Vortrag "Mit Schwung aus der Krise" findet schon am 25. Juni (diese Woche Freitag) in Berlin-Schöneberg statt. Wer zufällig zu dem Zeitpunkt in Berlin ist: Kurzfristige Anmeldungen sind noch möglich bis zum 24. Juni.

Den nächsten Vortrag "Mit Schwung aus der Krise" nach der Sommerpause gibt es am Mittwoch, dem 25. August 2010 in Hamburg-Eppendorf statt. Dann in überarbeiteter Form, noch dichter und informativer.

Ich hänge die Einladungen an - sie dürfen gern weitergegeben werden. Vielen Dank!



* Berufungscoaching

Unsere Berufung zu kennen und zu leben ist unsere Sicherheit in unsicheren Zeiten - und die beste Antwort auf die Krisenentwicklungen. Wenn Sie unzufrieden sind, Klarheit und Orientierung wünschen, weitere Schritte planen oder gehen wollen, dann könnte Berufungscoaching etwas für Sie sein. Vereinbaren Sie doch einfach ein unverbindliches Kennenlerngespräch mit mir, um herauszufinden, ob Berufungscoaching das Richtige für Sie ist.

Reimar Lüngen
Onckenstraße 11
22607 Hamburg

Tel. 040/28 41 09 45
E-Mail info@klaarkimming.org

Mehr auf www.KlaarKimming.org


* Rückmeldungen

Gefällt Ihnen der Newsletter? Sollte sich etwas ändern? Lassen Sie mich gern Ihre Meinung hören. Einfach an info@rluengen.de mailen. - Danke!


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